• 02/18/2016

    written by
    Prof. Erwin Melchardt

    Hallo Freunde, liebe „Friends“ des Weltmuseums Wien!

    Herzlich willkommen im „Museum ohne Museum“: Obwohl unser Haus schon seit mehr als 15 Jahren für das Publikum praktisch geschlossen ist (außer einigen kleineren Sonder-Ausstellungen), hat sich im vergangenen Jahr 2015 um und im „Weltmuseum Wien“ sehr viel getan:Nach der aufgezwungenen Reduktion der Schauflächen des zukünftigen Museums durch Bundesminister Dr. Josef Ostermayer hieß es für die Planer, Kuratoren und Architekten erneut: „Zurück an den Start!“. Um auch im verkleinerten Rahmen möglichst viel von den ursprünglichen, größeren Plänen zu „retten“, haben die zuständigen Kuratorinnen und Kuratoren ihre inhaltlichen Konzepte weiter entwickelt und gestrafft. Die Auswahl aller Objekte, die in den neuen Schausälen gezeigt werden, ist nun fix! Die vorhandenen Vitrinen sind bereits abgebaut und werden jetzt bei Spezial-Firmen außer Haus restauriert, geputzt und technisch auf den neuesten Stand gebracht (neue Beleuchtungs-Systeme usw.). In konzentrierten Medien- und Grafik-Workshops wurde mit allen Beteiligten das konkrete, zukünftige Erscheinungsbild, das „Layout“ für alle Säle festgelegt, samt Beschriftungs- Konzepten und unterstützenden Medien-Programmen (Filme, Videos usw.). Und dank der detailliert ausgearbeiteten Pläne der Kuratorinnen und Kuratoren wissen die Architekten schon jetzt, welches Objekt wo und in welcher alten, renovierten oder neu gebauten Vitrine stehen wird . . . Alle Arbeiten gehen nun zügig voran, Eines greift ins Andere.

     
     

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