Blutopfer

Standort

Derzeit nicht ausgestellt.

Bei Gewitter umfallende Bäume stellen im Wald eine große Gefahr dar. Die Semang betrachten daher Unwetter als eine Strafe des Gottes Karei für begangene Vergehen. Um ihn zu besänftigen, opfern sie ihm Blut aus den Waden. Hier schleudert Timun mit einer Schöpfkelle aus Kokosnussschale Wasser und Blut als Opfer Richtung Himmel.

Objektdaten

Nr.

18977, Fotosammlung

Objektbezeichnung

Abzug

Sammlung

Paul Schebesta (1887 Groß-Peterwitz - 1967 Mödling bei Wien) - GND

Datierung

um 1925

Kultur

Semang