Stangenwaffe

Standort

Derzeit ausgestellt:
Mezzanin: 1873 – Japan kommt nach Europa

Stangenwaffen yari und naginata wurden neben Pfeil und Bogen ab dem 14. Jahrhundert als Waffen bei großen Truppeneinsätzen der Fußsoldaten in Kriegen verwendet. Buddhistische Mönche und Frauen des Samuraistandes wurden in der Handhabung der naginata, deren Klinge (zwischen 30 und 60 cm Länge) sich von Schwertklingen ableiten lässt, geschult. Heute zählt der Gebrauch der naginata zu einem Kampfsport.

Objektdaten

Inv. Nr.

32342_ab

Sammlungsbereich

Ostasien

Objektbezeichnung

Stangenwaffe

Sammlung

Heinrich von Siebold (1852 St. Martin/Boppard - 1908 Schloss Freudenstein/Bozen) - GND

Datierung

1600-1868

Zugangsdatum

1889

Periode

Edo-Periode

Geographie

Ostasien/Japan

Material/Technik

Holz, Lack, Stahl, Perlmutt, Rochenhaut, Samt