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Stein von Daniel

Interview mit Christiane Thenius, 15.03.2017

„Ich bewahre den Stein in meinem Zimmer auf, hinter den Büchern im Regal versteckt, damit meine kleineren Brüder ihn nicht finden und sich weh tun.“
„Ich bewahre den Stein in meinem Zimmer auf, hinter den Büchern im Regal versteckt, damit meine kleineren Brüder ihn nicht finden und sich weh tun.“
Ein abgerundeter, unregelmäßig geformter Stein mit eingeprägten, unleserlichen Zeichen oder Symbolen. Der Stein liegt auf einem blauen Hintergrund, der die Konturen und die Struktur des Gesteins hervorhebt.

Daniel hat einen Stein aus Deutschland mitgebracht.

Es ist ein Stein, der an einer Seite sehr scharf ist.

Daniel hat den Stein im Garten vom Opa vor ca. 1 Jahr gefunden.

Er besucht seinen Opa 1-2 pro Jahr.

Daniel hat den Stein mit einem schwarzen Filzstift mit einer Art japanischer Schriftzeichen verziert.

Die japanische Schrift gefällt ihm, sie sieht leicht aus und er findet sie cool.

Den Stein könnte  Daniel auch verwenden um Sachen zu ritzen, er hat versucht, seinen Namen in die Rinde eines Baumes zu ritzen.

Er hat den Stein auf der Wiese gefunden; er hat gemerkt, dass er sehr scharf ist, das hat Daniel gefallen.

Der Stein fühlt sich angenehm an, nur an der scharfen Stelle ist es nicht so angenehm.

Daniel bewahrt den Stein in seinem Zimmer auf, hinter den Büchern im Regal versteckt, damit seine kleineren Brüder ihn nicht finden und sich weh tun.

Daniel möchte gern mit dem Stein seinen Namen wo rein ritzen, z.B. in die Rinde eines Baums, in etwas Hartes, er möchte damit Schnüre zerschneiden.

 

Über den Autor...Christiane Thenius ist Archäologin und Kulturmanagerin. Sie arbeitet in den Bereichen Marketing, Wissenschaftsvermittlung und Sammlungsbetreuung im ZOOM Kindermuseum.

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