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Forschungsprojekt
Provenienzforschung

Provenienzforschung und Restitution

1998 begann, auf Basis des im selben Jahr beschlossenen Kunstrückgabegesetzes, auch im Weltmuseum Wien (damals Museum für Völkerkunde) die Provenienzforschung. Es geht dabei um die systematische Überprüfung der Bestände, die ab 1933 ins Haus gelangt sind. Unter anderem wird die Herkunft von über 63.000 Objekten bzw. Inventarnummern untersucht, wobei oft eine Inventarnummer aus mehreren Einzelobjekten besteht. Zu allen bedenklichen Erwerbungen werden Dossiers erstellt.

Provenienzforschung im Weltmuseum Wien

Die Dossiers werden anschließend von der Kommission für Provenienzforschung an die für Restitutionsfragen zuständige Regierungsstelle weitergeleitet. Neben dem Weltmuseum Wien werden auch die Archive anderer Museen auf strittiges Material untersucht, wobei dies sogar Archive von Museen im Ausland umfassen kann. Die Recherchen erfolgen in enger Zusammenarbeit mit der Kommission für Provenienzforschung.

Kontakt
+ 43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

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