Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
„Der Silberschmuck, den die Pashtunischen Nomadenfrauen trugen, diente nicht nur der Verschönerung. Es war (wie bei uns auch) zugleich Merkmal von Prestige und sozialem Rang. Einiges erhielt die Frau im Zuge der kommerziellen Transaktion, die eine Heirat darstellt. Gediehen die Herden, kam einiges hinzu. In Jahren der Dürre oder nach Viehseuchen musste der Schmuck `versilbert` werden. Der typischen Nomadenschmuck aus schwerem Silber wurde immer von städtischen Handwerkern gefertigt.“
Aus: Axel Steinmann, Afghanistan. Wien, 2003

Sammler/in:
Ludwig Gustav Alois Zöhrer (Geb. 1906, Wien - ?) DNBarrow_outward
Zugangsdatum:
1961
Kultur
Afghanistan/Pashtunen
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Nordafrika, Vorder- und Zentralasien, Sibirien
Geographie
Westasien/Mittlerer Orient/Afghanistan
Inv. Nr.
141653



















