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In manchen Gegenden ist die Töpferscheibe unbekannt. In abgelegenen Weilern, im Badakshan im Nordosten oder bei den Firuzkuhi im zentralen Hochland etwa, formen Frauen die Gefäße frei mit der Hand, bauen sie schichtweise auf, wie dies vor der Erfindung der Töpferscheibe üblich war.
Wie auch sonst in Afghanistan, wo Frauen töpferten, dienten die Produkte ihrer Arbeit vorwiegend dem Bedarf ihres eigenen Haushaltes.
Aus: Axel Steinmann, Afghanistan. Wien, 2003

Sammler/in:
Alfred Janata (1933 Wien - 1993 Wien)
Sammler/in:
Irmgard Janata
Zugangsdatum:
1973
Kultur
Pashtunen
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Nordafrika, Vorder- und Zentralasien, Sibirien
Inv. Nr.
153157



















