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Armbänder

Die Reife aus dem Dorf Pangsha wurden als Erbstücke in der Familie weitergegeben, nur in Zeiten größter Not hätte man sich von ihnen getrennt. Im Jahr 1920 entsprach ihr Wert dem eines Mithunbullen. Sie wurden in diesem Dorf nicht getragen, sondern anlässlich von Opferzeremonien auf einem Baumwolltuch aufgereiht und als Zeichen des Wohlstandes zur Schau gestellt. Bei anderen Stämmen wurden sie als Oberarmreife getragen.

Sammler/in:
Christoph von Fürer-Haimendorf (1909 Wien - 1995 London) DNB

Objektbezeichnung
Armbänder

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
126664_ab

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