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Armbänder
Die Reife aus dem Dorf Pangsha wurden als Erbstücke in der Familie weitergegeben, nur in Zeiten größter Not hätte man sich von ihnen getrennt. Im Jahr 1920 entsprach ihr Wert dem eines Mithunbullen. Sie wurden in diesem Dorf nicht getragen, sondern anlässlich von Opferzeremonien auf einem Baumwolltuch aufgereiht und als Zeichen des Wohlstandes zur Schau gestellt. Bei anderen Stämmen wurden sie als Oberarmreife getragen.

Sammler/in:
Christoph von Fürer-Haimendorf (1909 Wien - 1995 London) DNBarrow_outward
Objektbezeichnung
Armbänder
Kultur
Nagaland / Kalyo-Kenggu
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Süd-, SO-Asien, Himalaya
Geographie
Südasien/Subkontinent/Indien/Assam/Pangsha
Inv. Nr.
126664_ab



















