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Brustschmuck
Der obere Teil des Schmuckstückes stellt jeweils eine Schnecke dar und läuft in den Schwanz eines Fisches aus. Mit dem Fisch wird der Zyklus von Fruchtbarkeit und von Leben und Tod repräsentiert. So wird zum Beispiel am ersten Tag der Aussaat und der Ernte Fisch gegessen. Der Fisch wird auch mit Hochzeit und den begleitenden Wünschen nach Fruchtbarkeit assoziiert, wodurch der Schmuck gleichzeitig als schützendes und Wohlstand verheißendes Amulett fungieren kann.

Sammler/in:
Christoph von Fürer-Haimendorf (1909 Wien - 1995 London) DNBarrow_outward
Objektbezeichnung
Brustschmuck
Kultur
Nagaland / Konyak
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Süd-, SO-Asien, Himalaya
Geographie
Südasien/Subkontinent/Indien/Assam/Longwa
Inv. Nr.
126693



















