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Ganesha
18. Jahrhundert | Carl Alexander Anselm Freiherr von Hügel
Ursprünglich als übel wollende Gottheit gefürchtet, entwickelte sich Ganesha im späteren Hinduismus zum Schutzherrn von Weisheit und Kunst, der durch seine enorme Elefantenkraft alle Hindernisse mentaler oder physischer Art beseitigen kann. Als solcher wird er speziell vor dem Beginn neuer Unternehmungen verehrt. Da er auch Schutzpatron der Geschäftsleute ist, steht seine Figur in vielen Geschäften und Banken Indiens.

Sammler/in:
Carl Alexander Anselm Freiherr von Hügel (1796 Regensburg - 1870 Brüssel) DNBarrow_outward
Zeit:
18. Jahrhundert
Kultur
Indien
Material/Technik:
Bronze
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Süd-, SO-Asien, Himalaya
Inv. Nr.
3023



















