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Knochenschmuck
Knochenschmuck gelten als Attribut von zornvollen Gottheiten. Meist aus Menschenknochen gefertigt wird sie bei Tänzen, Initiationen und bei Riten getragen. Als eine Art Rüstung getragen verhelfen sie zum Sieg des tantrischen Buddhismus gegen schamanistische Kräfte und damit assoziierte Gottheiten.
Diese Armspange zeigt Ganeshe, die andere des Paares Durga.

Sammler/in:
René Nebesky-Wojkowitz (1923 Groß-Hoschütz - 1959 Wien) DNBarrow_outward
Kultur
Nepal
Material/Technik:
Knochen
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Süd-, SO-Asien, Himalaya
Geographie
Südasien/Himalaya/Nepal
Inv. Nr.
138532_b
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