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Kultbils

Ritualkarten werden einem Priester erstmals im Zuge seiner Initiation an der Stirn befestigt,–so kann er mit der jeweils dargestellten Gottheit in Kontakt treten. Erst danach ist er berechtigt, die Karten eigenständig zu diesem Zweck zu verwenden. Mittels der Karte an seiner Stirn, personifiziert sich die jeweils darauf dargestellte Gottheit in ihm und nimmt am Ritual teil.

Sammler/in:
Christian Schneller (geb. 1948, München) DNB

Objektbezeichnung
Kultbils

Material/Technik:
Papier

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
159081

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