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SCHÄDELKRONE (tib.: rigs lnga’i dbu rgyan)
rigs lnga’i dbu rgyan
19. Jahrhundert | Hans Leder
In der lamaistischen Ikonographie tragen zornvolle Erscheinungen von Gottheiten meist Totenschädelkronen, friedfertige Erscheinungen Kronen mit den Bildern der 5 Thathagata Buddha. Die Silben über jedem Totenkopf sind die Keimsilben jedes dieser Buddhas, durch die sie aus ihrem Himmel herbeigerufen werden können.

Sammler/in:
Hans Leder DNBarrow_outward
Zeit:
19. Jahrhundert
Objektbezeichnung
Schädelkrone
Kultur
Mongolei
Material/Technik:
Holz, Metall
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Süd-, SO-Asien, Himalaya
Geographie
Zentralasien/Mongolei
Inv. Nr.
75196
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