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Stangenwaffe

1600-1868 | Heinrich von Siebold

Stangenwaffen yari und naginata wurden neben Pfeil und Bogen ab dem 14. Jahrhundert als Waffen bei großen Truppeneinsätzen der Fußsoldaten in Kriegen verwendet. Buddhistische Mönche und Frauen des Samuraistandes wurden in der Handhabung der naginata, deren Klinge (zwischen 30 und 60 cm Länge) sich von Schwertklingen ableiten lässt, geschult. Heute zählt der Gebrauch der naginata zu einem Kampfsport.

Sammlung:
Heinrich von Siebold (1852 St. Martin/Boppard - 1908 Schloss Freudenstein/Bozen) DNB

Zeit:
1600-1868

Objektbezeichnung
Stangenwaffe

Material/Technik:
Holz, Lack, Stahl, Perlmutt, Rochenhaut, Samt

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Sammlungsbereich
Ostasien

Geographie
Ostasien/Japan

Periode
Edo-Periode

Inv. Nr.
32339_ab

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