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Die Sprache der Dinge Objekte als Zeit(en)zeugen

seit 22. April

Die Pop-up-Ausstellung „Die Sprache der Dinge“ entstand im Rahmen eines Schulprojekts der Schola Thomas Morus (Trumau) in Kooperation mit dem Weltmuseum Wien und der ÖAD-Förderinitiative „Culture Connected“. Im Zentrum steht eine künstlerisch-anthropologische Annäherung von 17 Jugendlichen der 4., 6. und 7. AHS-Klassen an die Sammlung des Museums.

Eine selbstgemachte Gesichtsmaske aus Pappe, die mit Strohteilen als Haar und zwei kleinen Fenstern als Augen dekoriert ist. Die Maske liegt auf einem roten Tisch, umgeben von Bastelmaterialien wie einer Schere und Kleber.

Über die Ausstellung

Phase 1
05.3. – 9.4. 2026

Ausgehend von einer Inventarliste von etwa 30 Objekten aus unserer Dauerausstellung – bewusst ohne visuelle Hinweise, wählten die Jugendlichen einen Objekttitel mit Beschreibung aus und entwickelten eigene Vorstellungen, die sie zunächst in Zeichnungen und dreidimensionalen Arbeiten aus recycelten Materialien umsetzten.

 

Phase 2
22.4. 2026

Erst nach Fertigstellung der imaginierten Objekte, begegneten sie deren Originalen sowie deren kulturellen und historischen Kontexten vor Ort im Weltmuseum Wien.

In einer anschließenden Schreibwerkstatt entstanden Texte aus unterschiedlichen Perspektiven – als Stimmen der Dinge oder der Menschen, die sie geschaffen und genutzt haben. So eröffnen sich poetische Zugänge zu den Objekten und ihren vielschichtigen Geschichten.

Adresse

Family Point, Säulenhalle, Weltmuseum Wien
Heldenplatz, 1010 Wien
Google Maps

Öffnungszeiten

Täglich (außer Montag)
10 bis 18 Uhr
Dienstag
10 bis 21 Uhr

weitere Besuchsinfos

Eintritt frei

Der Zugang zum Family Point ist frei.

Tickets

von Livio, Jannis, Luca, Franziska, Anna, Elisabeth, Maria, Katharina, Tamina, Lilly, Anastasia, Sophie, Esther, Miriam, Jonathan, Karoly, Laurel

Die Installation vereint Entwürfe, Modelle, Fotografien und Texte und macht sichtbar, wie Imagination, Wahrnehmung und Wissen ineinandergreifen.

Projektleitung: Mag. Lucia Czernin
Künstlerische Leitung: Stephany Daphne Rodríguez Cabañas

Kunstlehrer Schola Thomas Morus: Mag. Giacomo Borioni

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