Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Kontakt springen Zur Suche springen Zur Suche springen Zum Footer springen

Blutopfer

um 1925 | Paul Schebesta

Bei Gewitter umfallende Bäume stellen im Wald eine große Gefahr dar. Die Semang betrachten daher Unwetter als eine Strafe des Gottes Karei für begangene Vergehen. Um ihn zu besänftigen, opfern sie ihm Blut aus den Waden. Hier schleudert Timun mit einer Schöpfkelle aus Kokosnussschale Wasser und Blut als Opfer Richtung Himmel.

Sammlung:
Paul Schebesta (1887 Groß-Peterwitz - 1967 Mödling bei Wien) DNB

Zeit:
um 1925

Objektbezeichnung
Abzug

Kultur
Semang

Bildrecht
Weltmuseum Wien, Fotosammlung

Sammlungsbereich
Fotosammlung

Provenienz
Bilder von der österreichischen Lichtbild- und Filmkunststelle über die Semang

Weiterstöbern Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten