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Buddha

19. Jahrhundert

Die Darstellung Buddhas in liegender Pose mit aufgestütztem Kopf symbolisiert sein Eingehen in das Nirvana. Nirvana ist ein zentraler Begriff der buddhistischen Erlösungslehre und bezeichnet den Austritt aus dem Kreislauf der Wiedergeburten (samsara). Dort sind Gier, Hass und Verblendung als Bedingungen des Kreislaufes ebenso erloschen wie der Durst nach Existenz. Das Mahaparinirvana tritt mit dem Tod eines „Erwachten“ (Buddha) ein und ist begrifflich nicht bestimmbar.

Zeit:
19. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Buddha

Kultur
Burma

Material/Technik:
Holz, vergoldet, emailiert, Spiegelscheibchen

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
169191

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