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Schale

Schale (kâseh qadah) auf schmalem Fußring, ‘Gefäß mit tiefer Höhlung und weiter Öffnung’ (André Leroi-Gourhan L’homme et la matière, Paris 1943, S. 315-318). Weißlicher Scherben mit transparenter Glasur. Bemalung auf dem Scherben in Blau, Türkis, Orange, Gelb und Hellgrün mit schwarzer Zeichnung. Im Grund Blüten (‘Blumenstrauß’, goldâr), auf dem äußeren und inneren Rand Gittermuster (u.a. châdor shabi) mit Vogeldarstellungen (morq). Schalenrand etwas bestoßen, eine kleine Stelle ergänzt.

 

Erworben am 22. Oktober 1996 in einer Keramikmanufaktur in Meybod, Yazd. Dokumentation der lokalen Keramikproduktion Inv.Nrn 176.102 bis 176.109 a-c.

 

Lit.: Micheline Centlivres-Demont, Une communauté de potiers en Iran. Le centre de Meybod (Yazd), Beiträge zur Iranistik, Wiesbaden: Dr. Ludwig Reichert Verlag 1971, S. 36, 38, 40, 41, 53, 91. Dekor und Motive s.S. 43-45, 112-117.

Zeit:
1996

Material/Technik:
Irdenware glasiert

Maße:
H. 12,5 cm, Dm. 27,5 cm

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
176105

Provenienz
Erworben am 22. Oktober 1996 in einer Keramikmanufaktur in Meybod, Yazd. Dokumentation der lokalen Keramikproduktion