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Zahlungsmittel: Glasperlen

Ende 19. Jahrhundert | Erich Pröll

2 Stränge aus grünen Glasperlen ("Hebron beads"); Perlen rund, Enden abgeflacht, teilweise eckig, Oberfläche rauh, grobkörnig, porös (ähnlich Steinen); auf Baumwollschnüren aufgefädelt, die an den Enden geflochten und an einem Ende miteinander verknotet sind;

lt. Sammler als Zahlungsmittel für Öl, Salz, u.a. verwendet, auch für Sklaven;

Gebrauchsspuren, 1 Perle abgeschlagen.

Sammler/in:
Erich Pröll

Zeit:
Ende 19. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Zahlungsmittel: Glasperlen

Kultur
Hadendoa

Material/Technik:
Glas, gewickelt, Baumwollschnur

Maße:
L. 39 cm

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
180990

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