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Zahlungsmittel: Perlen

Ende 19. Jahrhundert | Erich Pröll

4 Stränge aus Knochenperlen;

3 lange, 1 kurzer Strang aus Fisch (?)- Wirbelknochen, zylinder- bzw. scheibenförmig, unterschiedlich groß (4 - 15 mm), auf Baumwollschnüren aufgefädelt, die an einem Ende miteinander verknotet sind;

lt. Sammler als Zahlungsmittel für Öl, Salz, u.a. verwendet, auch für Sklaven;

Sammler/in:
Erich Pröll

Zeit:
Ende 19. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Zahlungsmittel: Perlen

Kultur
Hadendoa

Material/Technik:
Wirbelknochen (Fisch ?), Baumwollschnüre

Maße:
L. 24 cm

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
180992

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