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Kolonialismus am Fensterbrett

Die neue Ausstellung Kolonialismus am Fensterbrett wirft einen Blick auf zehn unserer beliebtesten Zimmer- und Balkonpflanzen, deren natürlicher Lebensraum außerhalb Europas liegt.

28. Mai 2025 bis 25. Mai 2026

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Kolonialismus am Fensterbrett

Pressebilder

Ein Rahmen mit getrockneten Pflanzenproben, darunter verschiedene Formen von Kakteen. Einige Exemplare haben gelbliche und braune Farben, während andere mit stacheligen dornenartigen Strukturen versehen sind. Die Proben sind auf einem hellen Hintergrund montiert und mit einem Etikett versehen.
Ein monochromes Kunstwerk zeigt eine Vielzahl von Pflanzen in Töpfen. Im Vordergrund steht eine große, skulpturale Pflanze, umgeben von kleineren Kakteen und anderen Pflanzen. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Fülle und Natur in einem geschützten Raum.
Eine Gartenlandschaft mit üppigem Pflanzenbewuchs, in der Mitte stehen zwei Personen an einem Tisch. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen, die in einer sonnendurchfluteten Umgebung sitzen. Ein großer Baum und tropische Pflanzen umgeben die Szenerie.
Eine botanische Illustration von Saintpaulia ionantha, auch bekannt als Usambaraveilchen. Die Pflanze zeigt grüne, runde Blätter und violette Blüten mit dunklen und hellen Farbnuancen, die aus einer Tontöpfe wachsen.
Eine historische Dampflok steht auf einem Gleis, umgeben von Palmen. Zwei Männer stehen davor, einer in uniformierter Kleidung und der andere in traditioneller Kleidung. Im Hintergrund sind Gebäude und weitere Personen zu sehen. Die Szenerie vermittelt einen kolonialen Einfluss.
Ein botanisches Dokument mit getrockneten Pflanzenteilen, darunter runde, grüne Blätter und kleine violette Blüten. Die Pflanzen sind auf einem weißem Hintergrund angeordnet, und ein beschriftetes Etikett mit Informationen zur Art ist am unteren Rand zu sehen.
Eine farbenfrohe botanische Darstellung zeigt einen großen roten Blütenstand oben und darunter mehrere grüne Blätter. Die Blätter sind rund mit gelben und braunen Musterungen, die ihnen ein dekoratives Aussehen verleihen.
Eine gepresste Pflanze mit grünen Blättern und kleinen Blüten, auf hellblauem Hintergrund angeordnet. Die Pflanze hat mehrere verzweigte Stiele und ist auf ein Blatt Papier fixiert. Handgeschriebene Notizen befinden sich am unteren Rand des Bildes.
Das Bild zeigt ein historisches Gebäude mit einer rechteckigen Form und mehreren Fenstern, das an einer Straßenecke steht. Die Fassade ist schlicht gehalten, und es gibt Eingänge im Erdgeschoss. Auf der Seite ist ein Hinweis auf den Architekten.
Ein lichtdurchfluteter Ausstellungsraum mit Glasvitrinen. In der linken Vitrine sind große Blätter und Informationen sichtbar. An der Wand sind künstlerische Darstellungen von Pflanzen zu erkennen. Der Boden ist aus Holz, und im Vordergrund steht ein Holzblock mit einer Pflanze.
In einem Ausstellungsraum sind großformatige Wandbilder mit Pflanzenmotiven zu sehen. Glaskästen enthalten weitere Pflanzen und Informationen. Die Beleuchtung ist gedämpft, was eine ruhige Atmosphäre schafft. Schriftzüge zu den Themen „Begonie“ und „Birkenfeige“ sind sichtbar.
Ein beleuchteter Pflanzenkasten mit einem transparenten Deckel steht vor einer Wand, die ein historisches Schiff zeigt. Das Schiff ist in Schwarz-Weiß abgebildet und fährt auf einem Wasserhintergrund. Der Kasten enthält Pflanzen und hebt sich in der modernen Galerie hervor.

Pressekontakt

Mag. Dr. Wolfgang Lamprecht (ext. Leitung)
+43 1 525 24 4021

Mag. Sarah Aistleitner
+43 1 525 24 4025

Tanja Stigler

+43 1 525 24 4019

presse@khm.at

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Allgemeine Informationen Weltmuseum Wien

Das neue Weltmuseum Wien versteht sich als Ort, der Menschen und Kulturen auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich mit der kulturellen Vielfalt der Menschheit zu befassen und mit seinen weltumspannenden Sammlungen Österreichs reichhaltige historische Beziehungen zur Welt zu dokumentieren.

Logo des Weltmuseums Wien, bestehend aus einem kreisförmigen Muster von Punkten in verschiedenen Grüntönen, begleitet von dem Schriftzug "welt museum wien" in modernem, grauen Schriftstil.
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