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Regeneratives Design

Das Weltmuseum Wien als Zukunftslabor

Auf Einladung des Weltmuseums Wien entstand in einer Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien die Pop-up-Ausstellung Regeneratives Design. Das Weltmuseum Wien als Zukunftslabor, die das ethnologische Museum als Ort des Forschens und Erfahrens in den Fokus rückt.

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Pressetexte

Pressetext
Regeneratives Design. Das Weltmuseum Wien als Zukunftslabor

Pressebilder

Eine kunstvolle Skulptur eines Vogels mit langen Schnabel und zwei spitzen, dekorativen Hörnern. Die Oberfläche ist mit bunten Mustern verziert, während die Basis aus geflochtenem Material und braunen Fäden besteht, die einen natürlichen Look erzeugen.

Antilopenmaske: Noumtiri
Unbekannter Meister der Kurumba
1960er Jahre
© KHM-Museumsverband, Weltmuseum Wien

Eine farbenfrohe, fantasievolle Darstellung von verschiedenen Fabelwesen und Tieren in einer surrealen Landschaft. Im Vordergrund agieren die Kreaturen spielerisch in einer geheimnisvollen Umgebung mit einem dramatischen Sonnenuntergang im Hintergrund.

Sherehe ya mganga na marohani (mashetani) wake
Peter Martin (1959–2006)
1997
© KHM-Museumsverband, Weltmuseum Wien

Eine kunstvoll gestaltete Kanne aus einem natürlichen Material, mit einer gebogenen Öffnung und einem geflochtenen Muster, das den Körper umschließt. Die Kanne hat eine runde Form und ist mit einem Griff versehen.

Palmweinkrug Kalebasse
19. Jahrhundert
Kalebasse, Rindenbast
Kamerun
© KHM-Museumsverband, Weltmuseum Wien

Zwei Frauen sitzen an einem Holztisch und greifen nach einem Stück Brot in der Mitte. Der Tisch ist unordentlich mit Brotkrumen bedeckt. Zudem liegen einige Zwiebeln auf dem Tisch. Die Atmosphäre ist intensiv und konzentriert.

Video still vom Video “pan y cebolla”
© Ramona Poenaru / pan y cebolla / sound: Werner Moebius / performance: Mariella Greil & Montserrat Payro & Tim Darbyshire
Universität für angewandte Kunst Wien

Skulptur eines stilisierten Horns, das an eine Antilope erinnert. Der Kopf ist mit verschiedenen Mustern und Farben verziert, während der Körper mit Perlen und anderen ornamentalen Elementen geschmückt ist. Im Hintergrund sind Informationen zu sehen.

Ausstellungsansicht
© KHM-Museumsverband, Foto: Daniel Sostaric

Ein Museumsausstellungsraum mit weißen Vitrinen und Informationswänden. Die lichtdurchflutete Umgebung zeigt verschiedene Exponate und einen historischen Hintergrund. Der Boden ist aus Holz, und die Decke hat eine auffällige Architektur.

Ausstellungsansicht
© KHM-Museumsverband, Foto: Daniel Sostaric

Ein Ausstellungsraum mit weißen Vitrinen, in denen Kunstwerke und Objekte präsentiert werden. An den Wänden hängen Informationen zu den Exponaten. Große Fenster sorgen für Tageslicht. Der Boden ist aus Holz und die Wände sind hell gestrichen.

Ausstellungsansicht
© KHM-Museumsverband, Foto: Daniel Sostaric

Ein keramischer Krug mit einem geschwungenen Henkel, der in einer Vitrine ausgestellt ist. Neben dem Krug befinden sich zwei Texttafeln mit Erklärungen und Informationen über alte Kulturen und indigene Völker in Bezug auf ökologische Prozesse.

Ausstellungsansicht
© KHM-Museumsverband, Foto: Daniel Sostaric

Pressekontakt

Mag. Dr. Wolfgang Lamprecht (ext. Leitung)
+43 1 525 24 4021

Mag. Sarah Aistleitner
+43 1 525 24 4025

Tanja Stigler

+43 1 525 24 4019

presse@khm.at

Weitere Presseunterlagen

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Allgemeine Informationen Weltmuseum Wien

Das neue Weltmuseum Wien versteht sich als Ort, der Menschen und Kulturen auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich mit der kulturellen Vielfalt der Menschheit zu befassen und mit seinen weltumspannenden Sammlungen Österreichs reichhaltige historische Beziehungen zur Welt zu dokumentieren.

Logo des Weltmuseums Wien, bestehend aus einem kreisförmigen Muster von Punkten in verschiedenen Grüntönen, begleitet von dem Schriftzug "welt museum wien" in modernem, grauen Schriftstil.
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