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"Familie von Glückssteinen"

Die von mehreren Naga-Stämmen verehrten sogenannten „Segenssteine“, die auch unter dem Begriff „Familie von Glückssteinen“ bekannt sind, konnten entweder von Priestern der alten Religion oder durch einen glücklichen Zufall von Laien gefunden werden. Wenn sie sich bei entsprechender Versorgung mit Opfergaben als wohlwollend erweisen, finden sie ihren Platz im Reisspeicher, den sie gefüllt halten. Dort vermehren sie sich und bilden Familien. Eine Naga-Bekannte riet uns, sie auch im Museum mit gebührendem Respekt zu behandeln, denn sie könnten andernfalls Schaden bringen.

Sammler/in:
Christoph von Fürer-Haimendorf (1909 Wien - 1995 London) DNB

Objektbezeichnung
"Familie von Glückssteinen"

Kultur
Naga

Material/Technik:
Stein

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
126742_a_c

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