Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
"Familie von Glückssteinen"
Die von mehreren Naga-Stämmen verehrten sogenannten „Segenssteine“, die auch unter dem Begriff „Familie von Glückssteinen“ bekannt sind, konnten entweder von Priestern der alten Religion oder durch einen glücklichen Zufall von Laien gefunden werden. Wenn sie sich bei entsprechender Versorgung mit Opfergaben als wohlwollend erweisen, finden sie ihren Platz im Reisspeicher, den sie gefüllt halten. Dort vermehren sie sich und bilden Familien. Eine Naga-Bekannte riet uns, sie auch im Museum mit gebührendem Respekt zu behandeln, denn sie könnten andernfalls Schaden bringen.

Sammler/in:
Christoph von Fürer-Haimendorf (1909 Wien - 1995 London) DNBarrow_outward
Objektbezeichnung
"Familie von Glückssteinen"
Kultur
Naga
Material/Technik:
Stein
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Süd-, SO-Asien, Himalaya
Geographie
Südasien/Subkontinent/Indien/Assam/Wakching
Inv. Nr.
126742_a_c
Weiterstöbern Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten

Kaffeeservice aus „Mosesstein“ Familien-Fideikommissbibliothek des Hauses Habsburg- Lothringen, Wien 1879

Die Familie des Ida von Bubunan auf Bali (Frau, 2 Söhne und 2 Töchter) Franz Heger 1904

Damaskus: Friedhof mit den Gräbern der Familie Mohammeds Max Ritter von Lommer vor 1902

Kanton: Ahnensaal einer reichen Chinesenfamilie mit zahlreichen Ahnentafeln Max Ritter von Lommer vor 1902

Eine Familie von Mongol. Links die Frau eine Ainu von Sachalin, rechts der Sohn eines Russen und der Ainufrau. Bronislaw Piotr Pilsudski um 1900














