Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Ganesha
19. Jahrhundert | René Nebesky-Wojkowitz
Ursprünglich als übel wollende Gottheit gefürchtet, entwickelte sich Ganesha im späteren Hinduismus zum Schutzherrn von Weisheit und Kunst, der durch seine enorme Elefantenkraft alle Hindernisse mentaler oder physischer Art beseitigen kann. Als solcher wird er speziell vor dem Beginn neuer Unternehmungen verehrt. Da er auch Schutzpatron der Geschäftsleute ist, steht seine Figur in vielen Geschäften und Banken Indiens oder Nepals.

Sammler/in:
René Nebesky-Wojkowitz (1923 Groß-Hoschütz - 1959 Wien) DNBarrow_outward
Zeit:
19. Jahrhundert
Objektbezeichnung
Ganesha
Kultur
Nepal
Material/Technik:
Stein
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Süd-, SO-Asien, Himalaya
Geographie
Südasien/Himalaya/Nepal
Inv. Nr.
136845
Weiterstöbern Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten

Hausschrein mit Ganesha Franz Ferdinand von Österreich-Este 19. Jahrhundert


















