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Shiva

18. Jahrhundert | L. Gstettner

Shiva verweilt als von der Welt und ihren Angelegenheiten abgewandter Asket im Himalaya. Er hat seinen Körper mit Asche von den Leichenverbrennungsgründen eingerieben, womit er auf die Vergänglichkeit und somit Unwirklichkeit der phänomenalen Welt verweist.

Zeit:
18. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Shiva

Material/Technik:
Papier

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
28705

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