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Buddha
18. Jahrhundert | Carl Alexander Anselm Freiherr von Hügel
Der aus Bronze gegossene Buddha ist typisch für das Kunstschaffen in Südindien.
Der meditierende Buddha hält seine linke Hand in der dhyana mudra. Diese Handgeste symbolisiert das weibliche Prinzip der Weisheit oder der Meditation über die Leerheit der Dinge. Die rechte Hand in virtaka mudra steht für Argumentation oder dem Erklären der buddhistischen Lehre.


Sammler/in:
Carl Alexander Anselm Freiherr von Hügel (1796 Regensburg - 1870 Brüssel) DNBarrow_outward
Zeit:
18. Jahrhundert
Objektbezeichnung
Buddhastatue
Kultur
Indien
Material/Technik:
Messing
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Süd-, SO-Asien, Himalaya
Geographie
Südasien/Subkontinent/Indien
Inv. Nr.
3005
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