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Lachender Buddha
Ende 20. Jahrhundert | Sri Tjahjani Kuhnt-Saptodewo
Besonders im 19. Jahrhundert kommen viele Chinesen zum Geldverdienen nach Indonesien. Sie werden peranakan („Kind des Landes“) genannt. Durch den kulturellen Austausch mit den Einheimischen bildet sich in Indonesien eine eigene peranakan-Kultur heraus, die meist viel farbenfroher als die Kultur der chinesischen Vorfahren ist.

Sammlung:
Sri Tjahjani Kuhnt-Saptodewo (Kuratorin für Insulares Südostasien im Weltmuseum Wien (2005 bis 2017))
Zeit:
Ende 20. Jahrhundert
Zugangsdatum:
2006
Objektbezeichnung
Figur, Buddha
Kultur
Java / Chinesen
Material/Technik:
Holz, bemalt
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Insulares Südostasien
Geographie
Insulares Südostasien/Indonesien/Java
Inv. Nr.
184311_b
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