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Buddha

2. / 3. Jahrhundert | Kunsthistorisches Museum Wien, Wien

Buddha sitzt mit abwärts gerichtetem Blick und halb geschlossenen Augen in Meditationshaltung (vajrasana). Das feinfühlig geformte Gesicht mit seinem nach innen gerichtetem Blick verweist auf die Meisterschaft des Künstlers in der Darstellung seelischer Zustände. Die Handstellung zeigt die Geste der „Darlegung des Rades der Lehre“ (dharmacakramudra) . Der Faltenwurf seiner Mönchsrobe ist typisch für die griechischen Einflüsse auf die buddhistische Kunst dieser Zeit.

Zeit:
2. / 3. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Buddha

Material/Technik:
Schiefer

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
126004

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