Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Kontakt springen Zur Suche springen Zur Suche springen Zum Footer springen

Shivalinga

Der Schaft des Lingams ist naturalistisch als Kopf Shivas ausgebildet. Wird ein anikonisches Lingam als sichtbares Zeichen für die höchste, nicht darstellbare Form des Gottes angesehen (in der seine Kraft, die Welt zu erschaffen, ruht), nimmt Shiva im Schöpfungsprozess stufenweise Gestalt an, wodurch dem Lingam ein Gesicht gegeben werden kann.

Sammlung:
Franz Ferdinand von Österreich-Este (1863 Graz - 1914 Sarajevo) DNB

Zeit:
18. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Shivalinga

Kultur
Indien

Material/Technik:
Bronze

Bildrecht
Weltmuseum Wien

Inv. Nr.
103491_ab

Weiterstöbern Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten