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Shivalinga
18. Jahrhundert | Franz Ferdinand von Österreich-Este
Der Schaft des Lingams ist naturalistisch als Kopf Shivas ausgebildet. Wird ein anikonisches Lingam als sichtbares Zeichen für die höchste, nicht darstellbare Form des Gottes angesehen (in der seine Kraft, die Welt zu erschaffen, ruht), nimmt Shiva im Schöpfungsprozess stufenweise Gestalt an, wodurch dem Lingam ein Gesicht gegeben werden kann.

Sammlung:
Franz Ferdinand von Österreich-Este (1863 Graz - 1914 Sarajevo) DNBarrow_outward
Zeit:
18. Jahrhundert
Objektbezeichnung
Shivalinga
Kultur
Indien
Material/Technik:
Bronze
Bildrecht
Weltmuseum Wien
Sammlungsbereich
Süd-, SO-Asien, Himalaya
Geographie
Südasien/Subkontinent/Indien
Inv. Nr.
103491_ab



















