Schule & Kindergarten

Für alle Schultypen und -stufen

Sie möchten Ihrer Klasse den aktuellen Schulstoff noch spannender, nachhaltiger und lebendiger vermitteln, als es im Klassenzimmer möglich ist? Dann sind Sie bei uns genau richtig.  Wir bieten Workshops zu Sonderausstellungen und einzelnen Sammlungen, sowie zu sammlungs­über­greifenden Themen aus der Dauerausstellung an. Und sollten Sie nicht zu uns ins Museum kommen können, kommen wir auch gerne zu Ihnen!

Kontakt
kulturvermittlung@weltmuseumwien.at
+43 1 534 30 - 5150
(Mo bis Fr 9-13 Uhr)

Wir bitten um Buchung 2 Wochen im Voraus

Slots: 9:15 und 11:15, Nachmittagstermine auf Anfrage

Führungen für Kinder & Schüler*innen

Programme für Kinder & Schüler*innen

Wir bieten Führungen & Workshops zu den Sonderausstellungen sowie zur Dauerausstellung in Deutsch und Englisch an. Die Führungen dauern in der Regel 45 Minuten, auf Wunsch auch länger. Die Dauer der Workshops ist je nach Altersgruppe und Thema unterschiedlich.

Kosten & Dauer:
1-stündige Angebote € 4 je Kind
1,5-stündige Angebote € 5 je Kind
2-stündige Angebote € 6 je Kind

Die Mindest­teil­nehmer*in­nen­anzahl pro Gruppe beträgt 10 Kinder, ab 16 Kindern wird die Gruppe geteilt und von zwei Kulturvermitter*innen betreut.
Zwei Begleitpersonen haben freien Eintritt.

Jetzt Buchen

Workshops zur Auswahl

Die interaktiven Workshops verbinden spielerisch Wissensvermittlung mit einer Kreativphase im Kaleidoskop-Atelier. Alle Workshops sind in Deutsch oder Englisch buchbar.

Themen

Die Legende vom lachenden Buddha basiert auf der Geschichte eines Mönches, der vor tausend Jahren in China lebte. Sein chinesischer Name „Budai“ bedeutet Stoffsack und nimmt Bezug auf die Legende nach der der Mönch immer einen Stoffsack bei sich getragen haben soll. Auf unserem Rundgang erfahrt ihr, was es mit dem Sack auf sich hat, warum der dicke Buddha immer so viel gelacht hat und was er und Nikolaus gemeinsam haben.

In allen Räumen möglich

Kura Kura ist zwar nicht die Schnellste, aber schon viel herumgekommen! Sie war schon in allen Ecken der Welt zu Besuch und hat dabei viele spannende Tiere, Menschen und Dinge kennengelernt, von denen sie spannende Geschichten zu erzählen weiß. Im Museum kennt sie sich sehr gut aus und am liebsten zeigt sie euch lustige, wertvolle und seltsame Dinge, die WissenschaftlerInnen, Reisende oder SammlerInnen von weit her nach Wien gebracht haben. Lernt mit ihr das Weltmuseum Wien und viele Geschichten kennen.

Themenräume: Mesoamerika und Brasilien

In diesem Programm hört ihr aufregende Geschichten über wertvolle Dinge und Kunstwerke aus Federn, die Menschen in Mexiko oder Brasilien vor langer Zeit erschaffen haben. Ein altmexikanischer Zauberspiegel oder der Zigarrenrauch einer Großmutter aus dem Amazonas lassen euch eintauchen in die Welt der Fantasie. Mit Federn und Schmucksteinen gestaltet ihr gemeinsam einen magischen Schild und findet dabei heraus, was euch selbst am wertvollsten ist!

Themenräume: Meso-und Nordamerika

Habt ihr schon mal von Tenochtitlan, der Hauptstadt der Azteken im heutigen Mexiko, gehört? Kennt ihr den Vogel, der Blitze und Donner auf die Erde schicken kann? Und wer bringt eigentlich das Licht in die Welt? Das und mehr erfahrt ihr in spannenden Geschichten aus Meso- und Nordamerika. Im Anschluss gestalten wir einen besonderen Anhänger aus Perlen und Federn, der euch lange begleiten wird!

Themenraum: Südsee

Die Geschichte führt uns in die Südsee. Ihr hört, wie ein Junge mithilfe des Orangenbaumgeistes die längste Muschelkette der Welt bekommt und so zum Anführer wird. Bei einem Tauschspiel mit Muscheln schauen wir uns Haifischzähne, Wahlzähne, Baumläuferfedern und andere Naturmaterialien genauer an und suchen gemeinsam Dinge aus diesen seltenen Materialien im Saal. Im Anschluss machen wir eine Kette mit einem Hei-Tiki, einem Glücksbringer der neuseeländischen Maori.

Themenraum: Indonesien

Kennt ihr die aufregenden Märchen aus Bali? Und die prächtigen Batik-Stoffe aus Java? Kommt mit auf eine interessante Reise zu den beiden indonesischen Inseln Bali und Java! Gemeinsam entschlüsseln wir geheime, verbotene und versteckte Muster und Symbole in Stoffen. Auch schräge Figuren aus dem indonesischen Puppentheater haben uns einiges zu berichten. In unserem Atelier gestalten wir anschließend eine eigene Wayang Kulit-Schattenfigur!

Themenraum: Benin und Äthiopien

Menschen auf der ganzen Welt sitzen seit jeher gerne am Feuer und erzählen sich Geschichten. Ihr auch? Bei eurem Besuch reisen wir gemeinsam in das nigerianische Königreich Benin oder in das ehemalige Kaiserreich Äthiopien. Wir gestalten unsere eigene Feuerstelle und lauschen bewegenden und lehrreichen Geschichten aus den beiden afrikanischen Reichen. Dabei erfahren die Kinder spielerisch Neues!

Die interaktiven Workshops verbinden spielerisch Wissensvermittlung mit einer Kreativphase im Kaleidoskop-Atelier. Alle Workshops sind in Deutsch oder Englisch buchbar. 

Themen

Die Legende vom lachenden Buddha basiert auf der Geschichte eines Mönches, der vor tausend Jahren in China lebte. Sein chinesischer Name „Budai“ bedeutet Stoffsack und nimmt Bezug auf die Legende nach der der Mönch immer einen Stoffsack bei sich getragen haben soll. Auf unserem Rundgang erfahrt ihr, was es mit dem Sack auf sich hat, warum der dicke Buddha immer so viel gelacht hat und was er und Nikolaus gemeinsam haben.

Dauer: 2 Stunden

Was weißt du über den afrikanischen Kontinent und woher kommt dieses Wissen? Stimmen die Bilder, die in unseren Köpfen existieren und werden diese der Vielseitigkeit und Diversität der zahlreichen Länder Afrikas gerecht? In diesem Workshop wollen wir das europäische Afrikabild unter die Lupe nehmen und neue Einblicke und Perspektiven eröffnen. 

Gefördert von:

In allen Räumen möglich

„Zu Hause ist es am schönsten! Ich fahre gerne in ferne Länder!“ Nachdem wir spielerisch herausgefunden haben, was für euch zutrifft, begeben wir uns auf eine spannende Reise rund um die Welt. Vielleicht treffen wir auf hawaiianische Gottheiten, sehen edle Kleidungsstücke aus Äthiopien, bewundern Schwerter der Samurai oder bestaunen Alltagsgegenstände aus dem Orient. Die Reiseroute ist jeden Tag anders und gerne berücksichtigen wir dabei Wünsche. Euer gemeinsam gemaltes Reisetagebuch wird euch an die Geschichten und Abenteuer erinnern.

In allen Themenräumen möglich

Die Geschichte vom Kaiser, der schöne Kleider so sehr liebte, dass er sich jede Stunde umzog, begleitet uns bei diesem lebhaften Rundgang durchs Museum. Wir bestaunen edle Kleidungsstücke aus Samt, Seide und Löwenmähne von Kaiser Menelik aus Äthiopien, Hemden aus Büffelfell, Jacken aus Robbendarm aus Nordamerika, bunte symbolreiche Blusen, gewebt von Frauen aus Mexiko und eine Samurai-Rüstung aus Japan. Die vielen unterschiedlichen Materialien, Stile und Symbole inspirieren euch hoffentlich zu eigenen Entwürfen!

In allen Themenräumen möglich

Wie finden wir uns selbst schön? Welche Schönheitsideale kennen wir und wie wandeln sich diese? Was sagt der Ring am Finger oder die Tätowierung am Kinn über jemanden aus? Auf unserer Reise durchs Museum erfahrt ihr, wie Menschen verschiedener Gesellschaften ihren Körper dekorieren, schmücken und verändern; denn Schmuck, Schminke und Kleidung sagen viel über uns aus. Am Schluss hast du die Gelegenheit, deinen eigenen Upcycling-Schmuck aus selbstgedrehten Papierperlen zu kreieren!

Themenräume: Welt in Bewegung, Himalaya, China, Japan, Brasilien, Korridor des Staunens

Siddhartha Gautama, der historische Begründer des Buddhismus, wuchs als Prinz in einem Fürstentum im Norden Indiens auf. Nachdem wir seine Geschichte gehört haben, folgen wir den Spuren Buddhas nach China, Japan und Brasilien. Tibetische Mönche gestalten in ihren buddhistischen Klöstern faszinierende Sandmandalas. Davon inspiriert, entwerft ihr in kleinen Gruppen euer eigenes gemaltes Mandala.

Themenräume: Nordamerika, Mesoamerika

Welches Kleidungsstück ist aus Darm von Meeressäugetieren gemacht? Welche Gottheit hat den Körper einer Schlange und Federn wie ein Vogel? Ihr hört alte und neue Geschichten aus Meso- und Nordamerika. Dabei erfahrt ihr Spannendes über die Menschen, die dort lebten und leben. Danach könnt ihr ein persönliches Kraft- oder Göttersymbol gestalten und es gemeinsam auf eine Reise schicken.

Themenräume: Brasilien, Korridor des Staunens

Was macht man mit einer getrockneten Fischzunge? Und wozu dient ein Ameisenhandschuh? Viele Dinge, die von Indianern im Amazonas verwendet werden, sind mit Mythen und Musik verbunden. Mit besonderen Objekten zum Angreifen und Ausprobieren nähern wir uns ihrem Alltag. Zum Abschluss gestaltet ihr euer eigenes kleines Musikinstrument, das ihr gleich selbst ausprobieren könnt!

Die interaktiven Workshops verbinden spielerisch Wissensvermittlung mit einer Kreativphase im Kaleidoskop-Atelier. Alle Workshops sind in Deutsch oder Englisch buchbar. 

Themen

Dauer: 2 Stunden

Was weißt du über den afrikanischen Kontinent und woher kommt dieses Wissen? Stimmen die Bilder, die in unseren Köpfen existieren und werden diese der Vielseitigkeit und Diversität der zahlreichen Länder Afrikas gerecht? In diesem Workshop wollen wir das europäische Afrikabild unter die Lupe nehmen und neue Einblicke und Perspektiven eröffnen. 

Gefördert von:

Dauer: 2 Stunden

Woher kommt eigentlich Rassismus? Wie prägt er den Alltag, wenn man direkt davon betroffen ist? Anhand ausgewählter Geschichten, die sich mit den Sammlungen des Weltmuseum Wien erzählen lassen, kommen wir in eine gemeinsame Reflexion der historischen Entstehung und Entwicklung von Rassismus. Wir stellen uns unter anderem die Frage, welche Rassismen unser eigenes Leben betreffen und was man als Einzelperson für ein gesellschaftliches Zusammenleben auf Augenhöhe, in der alle Menschen die gleichen Rechte und Chancen haben, tun kann.

Gefördert von:

Dauer: 2 Stunden

Gemeinsam errichten wir im Museum eine Forschungswerkstätte und setzen uns in Kleingruppen mit verschiedenen Objektgeschichten auseinander. Als Forscher*innen formulieren wir Fragen an Objekte und suchen in historischen Archivmaterialien nach Antworten. Was wollen wir über die Objekte erfahren? Welche Quellen können wir heranziehen? Wie sind die Objekte nach Wien gekommen und was soll mit ihnen überhaupt geschehen? 

Nicht immer ist uns die machtvolle Wirkung unserer Sprache bewusst. In diesem Workshop setzen wir uns mit der Macht der Sprache auseinander und reflektieren Begriffe, die unser Zusammenleben negativ oder positiv beeinflussen. 

Gefördert von:

Schreibwerkstatt
Themenraum: Korridor des Staunens

Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren Im Depot des Weltmuseum Wien sind etwa 200.000 Objekte aufbewahrt. Um den Charakter des Depots zu vermitteln, stehen und liegen die Objekte im Korridor des Staunens ohne Informationen dicht gereiht nebeneinander. An diesem Ort des Staunens sind die SchülerInnen dazu eingeladen, eigene Objektgeschichten entstehen zu lassen und sie mit der Gruppe auszutauschen. Alle Sprachen sind dabei herzlich willkommen! Die Texte können in der Schule digitalisiert und weiterbearbeitet werden.

In allen Themenräumen möglich
Migration – Globalisierung – Austausch – Mehrsprachigkeit – Objektgeschichten

Menschen und Objekte sind von jeher auf Wanderschaft. Welche Geschichten bringen weitgereiste Objekte mit nach Wien? Woher und wie sind sie hierhergekommen? Unzählige Gründe treiben Menschen dazu, ihr Land zu verlassen. Neben Menschen wandern auch Objekte, Erfindungen, Ideen und Ansichten. Dieser Rundgang beschäftigt sich mit dem Thema Wanderschaft und deren Auswirkungen auf die Gesellschaften der Gegenwart.

In allen Themenräumen möglich
Schönheitsideale – Identität – Ethnizität – Rituale- Handwerk

Der Mensch gestaltet seinen Körper auf vielfältige Art – um der Schönheit willen, für bestimmte Rituale, aufgrund klimatischer Umstände, um Macht auszudrücken oder Schmerz und Angst zu bewältigen. In den verschiedenen Räumen der Schausammlung setzen wir uns mit Kleidung, Schmuckstücken sowie Objekten, die in Zusammenhang mit Tätowierung und Körperbemalung stehen, auseinander.

Themenräume: Brasilien, Meso- und Nordamerika
Kolonialismus – Identität – Kulturelle Aneignung – Rassismus – Diversität - Austausch

Anhand verschiedener Federarbeiten aus Brasilien, Mexiko und Nordamerika diskutieren wir über deren Bedeutungen in verschiedenen Kontexten. Was haben Federn mit dem Thema Identität zu tun? Warum befinden sich die Objekte heute im Weltmuseum Wien und wie geht es mit diesem kulturellen Erbe um? Im Anschluss an eine diskussionsreiche Stunde kreiert ihr gemeinsam ein kleines Erinnerungsobjekt für eure Klasse.

Themenräume: Meso- und Nordamerika
Identität – Rassismus – Kolonialismus – Diversität – Repräsentation

Die Begegnung von Amerika und Europa führte für viele BewohnerInnen Amerikas zum Verlust von Leben, Land, Ressourcen und Lebensweisen. Doch einige Traditionen blieben erhalten und formten – und formen – die Neue Welt mit. Der amerikanische Kontinent wurde systematisch von europäischen Großmächten und deren EntdeckerInnen erforscht und gleichzeitig unterjocht, kategorisiert und zerrissen. Ikonen der Alten und Neuen Welt Amerikas beeinflussen einander heute wechselseitig zu einer identitätsstiftenden Formensprache. Davon inspiriert, entwerft ihr in Kleingruppen ein eigenes verbindendes Logo.

Themenräume: Welt in Bewegung, Himalaya, China, Japan, Brasilien, Korridor des Staunens
Religion – Synkretismus – Spiritualität – Südostasien –Buddhismus

Was wisst ihr über den Buddhismus? Wo finden wir die buddhistische Lehre? Wie unterschiedlich wird sie praktiziert? Lernt die Legende um Buddhas Leben kennen und erfahrt mehr über den Buddhismus! Wie gestaltet sich der Alltag in einem buddhistischen Dorf im Himalaya? Welche Rolle spielen neben Buddha auch zornige GötteInnen und SchamanInnen in den heiligen Bergen? Erkundet mit uns die verschiedenen Lebenssituationen der BergbewohnerInnen, die sich zwischen Yakmilch und Butterquirl abspielen. Bei der Gestaltung eines Mandalas bekommt ihr einen Eindruck von der Kunst der Meditation tibetischer Mönche.

Dauer: 1,5 oder 2 Stunden

Themenraum: Korridor des Staunens
Sprachförderung - Förderung der Kommunikationsfähigkeit - Kreativität

Im Depot des Weltmuseum Wien sind etwa 200.000 Objekte aufbewahrt. Um den Charakter des Depots zu vermitteln, stehen und liegen die Objekte im Korridor des Staunens ohne Informationen dicht gereiht nebeneinander. An diesem Ort des Staunens sind die SchülerInnen dazu eingeladen, eigene Objektgeschichten entstehen zu lassen und sie mit der Gruppe auszutauschen. Alle Sprachen sind dabei herzlich willkommen!

In allen Themenräumen möglich; Themen: Kolonialismus, Provenienz, Raubkunst, Rassismus, Ethnologie, Rückgabeforderungen

Über historische und gegenwärtige Geschichten aus verschiedenen Ländern nähern wir uns den Themen Kolonialismus und Neokolonialismus an. Mit diversen Perspektiven versuchen wir, Zerrbilder und Rassismen der Vergangenheit aufzuzeigen und in Bezug auf die Gegenwart zu reflektieren. In interaktiven Stationen nähern wir uns diesem komplexen Thema an. 

Die interaktiven Workshops verbinden spielerisch Wissensvermittlung mit einer Kreativphase im Kaleidoskop-Atelier. Ziel der Workshops zur Sprachförderung ist es, Deutschlernende zu unterstützen und einen wertschätzenden Umgang mit Mehrsprachigkeit zu fördern. Sowohl AnfängerInnen als auch Fortgeschrittene sind herzlich willkommen!

Themen

Das Sprachförderzentrum Wien ist Kooperationspartner dieser beiden Angebote. Bei Angabe des Kennworts bei der Anmeldung erhalten Sie 2€ Ermäßigung.

Dem Verein Weltmuseum Wien Friends ist Sprachförderung ein besonders Anliegen. Neben dem Sprachencafé, das jeden zweiten Montag im Museum stattfindet, unterstützen sie die Workshops zur Sprachförderung.

Von Federn, Muscheln und Hundezähnen (für Kinder von 6 bis 10 Jahren)

Wie fühlen sich Federn, Muscheln und Zähne an? Finden wir es gemeinsam heraus! Verschiedene Materialien führen euch zu spannenden Objekten, wie einem hawaiianischen Fruchtbarkeitsgott oder einer Muschelgeldkette. Mit allen Sinnen lernen wir das Weltmuseum Wien und neue Wörter kennen. Dabei entsteht eine Wortschatzkarte zum Mitnehmen!

 

Federkopfschmuck und Seeohrschnecke (für Kinder von 10 bis 15 Jahren)

Wie fühlt sich eine Seeohrschnecke an? Wer trägt einen Federkopfschmuck? Wie riechen Orangenbaumblüten? Diese Fragen gehen wir nach und lernen dabei die Museumsobjekte und neue Wörter kennen.

Sonderausstellungen

Workshops zu Sonderausstellungen

Die folgenden Workshops finden in unseren akteullen Sonderausstellungen statt.

Kosten & Dauer:

1-stündige Angebote € 4 je Kind
1,5-stündige Angebote € 5 je Kind
2-stündige Angebote € 6 je Kind

Die Mindest­teil­nehmer*in­nen­anzahl pro Gruppe beträgt 10 Kinder, ab 16 Kindern wird die Gruppe geteilt und von zwei Kulturvermitter*innen betreut.
Zwei Begleitpersonen haben freien Eintritt

Aktuelle Austellungen

Kinder von 7 bis 12 Jahren

Ein Bild von Afrika – ”Made in Europe”  Dauer: 2 Stunden

Was weißt du über den afrikanischen Kontinent und woher kommt dieses Wissen? Stimmen die Bilder, die in unseren Köpfen existieren und werden diese der Vielseitigkeit und Diversität der zahlreichen Länder Afrikas gerecht? In diesem Workshop wollen wir das europäische Afrikabild unter die Lupe nehmen und neue Einblicke und Perspektiven eröffnen.

 

Jugendliche ab 13 Jahren

Ein Bild von Afrika – ”Made in Europe”

Was weißt du über den afrikanischen Kontinent und woher kommt dieses Wissen? Stimmen die Bilder, die in unseren Köpfen existieren und werden diese der Vielseitigkeit und Diversität der zahlreichen Länder Afrikas gerecht? In diesem Workshop wollen wir das europäische Afrikabild unter die Lupe nehmen und neue Einblicke und Perspektiven eröffnen.


Rassismus?! Was hat das mit mir zu tun?

Woher kommt eigentlich Rassismus? Wie prägt er den Alltag, wenn man direkt davon betroffen ist? Anhand ausgewählter Geschichten, die sich mit den Sammlungen des Weltmuseum Wien erzählen lassen, kommen wir in eine gemeinsame Reflexion der historischen Entstehung und Entwicklung von Rassismus. Wir stellen uns unter anderem die Frage, welche Rassismen unser eigenes Leben betreffen und was man als Einzelperson für ein gesellschaftliches Zusammenleben auf Augenhöhe, in der alle Menschen die gleichen Rechte und Chancen haben, tun kann.

 

Museum geht an die Schule

Weltmuseum Wien geht an die Schule

Das Angebot „Museum geht an die Schule“ richtet sich an Wiener Schulen und ermöglicht es Lehrenden, für die Lehrausgänge nicht möglich sind, einen Workshop des Weltmuseums Wien in der Schulklasse abzuhalten.

Wir haben zwei unserer beliebtesten Workshops umgearbeitet und Objekte zum Zeigen und Angreifen in unseren Museumskoffer gepackt. Neben den Objekten bringen wir auch unsere Methoden, Spiele und Geschichten mit ins Klassenzimmer, um einen interaktiven Austausch und Dialog mit den Schüler*innen zu initiieren.
 

Kosten: € 150
Dauer: 2 Unterrichtseinheiten

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Themen zur Auswahl

Workshop für Kinder von 7 bis 12 Jahren
Themen: Migration – Spiritualität – Politik – Lebensphilosophie

Zahlreiche buddhistische Objekte kann man in den Sammlungen unseres Museums finden. Einige davon, wie zum Beispiel Gebetsglocken, Diamantzepter, Buddha-Figuren und Gebetsmühlen werden wir mitbringen. Siddhartha Gautama, der historische Begründer des Buddhismus, wuchs als Prinz in einem Fürstentum im Norden Indiens auf. Wir folgen den Spuren Buddhas nach China, Japan, Tibet und Europa. Die Schüler*innen lernen auch spannende buddhistische Praktiken zum selbst Ausprobieren kennen, um so die Lehre des Buddhismus und deren spannende Reise um die Welt besser zu verstehen.

Workshop für Jugendliche ab 13 Jahren
Themen: Migration – Spiritualität – Politik – Lebensphilosophie

Menschen sind seit jeher auf Wanderschaft. Unzählige Gründe treiben sie dazu, ihr Land zu verlassen. Mit den Menschen wandern auch Objekte, Erfindungen, Ideen und Ansichten. Viele dieser gereisten Objekte und Nahrungsmittel wie Fischzungen, Batikstoffe, Seidenkokos und Kautschuktiere bringen wir mit und erzählen deren Geschichten. Wir beschäftigen uns mit dem Thema Wanderschaft und deren Auswirkungen auf betroffene Gesellschaften und auf unser Leben heute. Die Themen Religion, Sprache, Nahrungsmittel sowie Kunst und Technik nehmen wir besonders genau unter die Lupe.

Digitale Schulprogramme

Digitale Schulprogramme

Sie interessieren sich für einen unserer Workshops oder für eine Führung für Ihre Klasse, sind aber nicht in Wien oder dürfen keine Exkursionen durchführen? Dann kommen wir gerne virtuell zu Ihnen! Sie haben die Möglichkeit, zwischen digitalen Führungen und Workshops zu wählen.

Unsere Führungen geben Ihnen und Ihren Schüler*innen spannende Einblicke in unsere Schausammlung oder Sonderausstellungen. Die Workshops verbinden Wissensvermittlung spielerisch mit interaktiven und kreativen Phasen.
 

Kosten & Dauer:
Dauer je nach Wunsch, 1-2 Unterrichtseinheiten
1 Unterrichtseinheit 60 Euro
2 Unterrichtseinheiten 120 Euro

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Angebote zur Auswahl

Themen

Themenräume: Brasilien, Südsee, Nordamerika, Mesoamerika

Wie ist die Welt entstanden? Und woher kommt das Leben? War es der Urknall oder wurde die Welt von einem oder mehreren Göttern erschaffen? Oder war es doch die Zigarre rauchende Urmutter, die die Welt erschuf? Wir hören Geschichten und Mythen über die Entstehung des Lebens auf Erden, wie sie die Maori in Neuseeland, die Haida in Nordamerika oder die Tukano in Brasilien erzählen. Aber auch eure Ideen und Vorstellungen wollen gehört werden.

Wie finden wir uns selbst schön? Welche Schönheitsideale kennen wir und wie verändern sie sich im Lauf der Zeit? Was sagt der Ring am Finger oder die Tätowierung am Kinn über jemanden aus? Auf unserer Reise durchs Museum erfahrt ihr, wie Menschen verschiedener Gesellschaften ihren Körper dekorieren, schmücken und verändern; denn Schmuck, Schminke und Kleidung sagen viel über uns aus.

Themen

Themen: Kolonialismus – Provenienz – Raubkunst – Rassismus – Ethnologie – Objekte aus Unrechtskontexten

Über historische und gegenwärtige Geschichten aus verschiedenen Ländern nähern wir uns den Themen Kolonialismus und Neokolonialismus an. Mit diversen Perspektiven versuchen wir, Zerrbilder und Rassismen der Vergangenheit aufzuzeigen und in Bezug auf die Gegenwart zu reflektieren. In interaktiven Stationen nähern wir uns diesem komplexen Thema an. 

Themen: Schönheitsideale – Identität – Ethnizität – Rituale – Handwerk

Der Mensch gestaltet seinen Körper auf vielfältige Art – um der Schönheit willen, für bestimmte Rituale, aufgrund klimatischer Umstände, um Macht auszudrücken oder Schmerz und Angst zu bewältigen. In den verschiedenen Räumen der Schausammlung setzen wir uns mit Kleidung, Schmuckstücken sowie Objekten, die mit Tätowierung und Körperbemalung in Zusammenhang stehen, auseinander.

Führungen für Pädagog*innen

Führungen für Pädagog*innen

Zu den laufenden Sonderausstellungen bieten wir regelmäßig Führungen für Pädagog*innen an (s. Termine).
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