Weltmuseum Wien

Es geht um Menschen.

Wie so viele andere ethnographische Museen auf der Welt muss sich auch das Weltmuseum Wien mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen, um seine Zukunft zu gestalten. Denn was man in unseren Sälen bestaunen kann, wurde im Laufe der letzten Jahrhunderte manchmal unter fragwürdigen Bedingungen zusammengetragen. Deshalb suchen wir den offenen Dialog, sind selbstkritisch und verstehen uns als Forum, in dem möglichst viele Stimmen Gehör finden sollen. Dabei immer im Fokus: unser Publikum.

Wer sind wir? Was wollen wir? Wie sehen wir die Welt und wie wollen wir von ihr wahrgenommen werden? Fragen, die meist in einem Leitbild beantwortet werden. Oder eben – weil wir doch ein Weltmuseum sind – in einem Weltbild.

Sehen und gesehen werden. Oder: unser Weltbild.

Wir begeistern.
Unsere ethnographischen Sammlungen erzählen Geschichten von historischer Tiefe und zeitgenössischer Relevanz, von der Vielfalt der Kulturen und menschlicher Kreativität. Geschichten, die fesseln, begeistern und zum Nachdenken anregen.

Wir sind ein lebendiges Archiv der Kulturen.

Als Kultur- und Sozialanthropologen setzen wir uns mit dem materiellen und immateriellen Erbe aus der Begegnung Österreichs mit der Welt auseinander. Als lebendiges Archiv bewahren, erweitern und erforschen wir dieses Erbe verantwortungsvoll.

Wir sind offen für unterschiedliche Sichtweisen.

Wir suchen die Begegnung auf Augenhöhe und den offenen Dialog. Wir erheben keinen Anspruch auf absolute Wahrheiten.

Wir sind selbstkritisch.

Unsere Sammlungen und die Menschen, die sie ins Museum gebracht haben, spiegeln ihre Zeit wider. Sowohl in der Forschung als auch in der Kulturvermittlung reflektieren wir deshalb die Geschichte unseres Hauses kritisch und suchen ständig neue Wege in unserer musealen Praxis.

Wir fördern kulturelle Vielfalt.

In unserer Museumsarbeit treten wir gegen Fremdenangst und Rassismus ein. Die Zusammenarbeit mit Communities in Österreich und den Herkunftsländern unserer Sammlungen ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir verstehen uns als Forum, in dem möglichst viele Stimmen Gehör finden sollen.

Wir machen Museum.

Wissenschaftliche Forschung ist die Basis unserer Ausstellungs-, Vermittlungs- und Sammlungstätigkeit. Als Weltmuseum Wien präsentieren wir unsere Schätze zeitgemäß und innovativ. In unseren Ausstellungs- und Veranstaltungsprogrammen greifen wir aktuelle kultur- und gesellschaftspolitische Themen auf.

Wir schätzen unsere Besucherinnen & Besucher.

Das Publikum steht in unserer Museumsarbeit im Mittelpunkt. Wir laden ein mitzugestalten und sind serviceorientiert.

Wir sind für schlechtes Wetter.

Weltmuseum Wien
Heldenplatz
1010 Wien
+43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Aufgabe & Geschichte

Ethnologische Museen sind Archive mit Dokumenten der kulturellen Vielfalt und der Veränderungen der Kulturen der Welt.

Ethnologische Museen zeigen einen Teil der von ihnen bewahrten Gegenstände im Rahmen von Ausstellungen, die dem besseren Verständnis einzelner Kulturen oder Weltregionen gewidmet sind oder sich auf vergleichende Weise mit der Bandbreite menschlicher Kulturausformungen befassen.

In ihrer Auseinandersetzung mit kulturellen Unterschieden und mit dem, was alle Menschen miteinander verbindet, leisten ethnologische Museen einen wichtigen Beitrag zum Verständnis einer durch gesteigerte Mobilität und Kommunikation geschrumpften und auch durch Migrationsströme zunehmend multikulturellen Welt. Unsere Aufgabe ist es, gesellschaftliche Veränderungen und Entwicklungen anhand unserer umfangreichen Sammlungen in den Kontext von heute einzubetten.

Das Weltmuseum Wien zählt mit seinen umfassenden Sammlungen von ethnographischen Objekten, historischen Photographien und Büchern zu außereuropäischen Kulturen zu den bedeutendsten ethnographischen Museen der Welt. Seine Ursprünge reichen in das Jahr 1806 zurück, als mit dem Erwerb eines Teils der „Cookschen Sammlungen“ eine eigene „k. k. Ethnographische Sammlung“ im kaiserlichen Hofnaturalienkabinett eingerichtet wurde.

Ab 1876 wurden die stark angewachsenen Bestände in der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung des Naturhistorischen Museums verwaltet. 1928 erfolgte schließlich die Gründung eines eigenen Museums für Völkerkunde im Corps de Logis der Neuen Burg. Seit 2013 trägt es den Namen „Weltmuseum Wien“.

Die frühesten ethnographischen Objekte des Weltmuseums Wien lassen sich bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgen. In den Kunst- und Wunderkammern der Renaissance waren Exotica beliebt und so fanden sich in der „Ambraser Sammlung“ von Erzherzog Ferdinand II. auch zahlreiche bedeutende Ethnographica, wie vorspanische und kolonialzeitliche Federarbeiten, Kostbarkeiten aus Mexiko oder afro-portugiesische Elfenbeinkunst. Im Zuge der Napoleonischen Kriege gelangte die „Ambraser Sammlung“ nach Wien. Zusammen mit den 1806 in London erworbenen fast 250 Objekten von den Reisen James Cooks (1728–1779), den Sammlungen der österreichischen Brasilien-Expedition (1817–1836), vor allem denjenigen des Naturforschers Johann Natterer, und jenen, die während der Weltumsegelung der österreichischen Fregatte Novara in den Jahren 1857 bis 1859 zusammengetragen wurden, bilden sie den Grundstock der „k. k. Ethnographischen Sammlung“.

Im Zuge der Schleifung der Befestigungsanlagen Wiens und der daraus folgenden Stadterweiterung wurde die Institution der alten Hof-Cabinette 1876 durch die Gründung des „K.K. Naturhistorischen Hofmuseums“ abgelöst. Ferdinand von Hochstetter, der erste Intendant, teilte die Sammlungen auf fünf Abteilungen auf, wobei er als fünfte eine eigene „Anthropologisch-Ethnographische Abtheilung“ gründete, die Vorgängerinstitution des Museums für Völkerkunde. Ab 1889, dem Eröffnungsjahr des „K.K. Naturhistorischen Hofmuseums“, war Franz Heger Leiter der Abteilung. Hegers rege Sammeltätigkeit, die Erwerbungen vieler Forscher und Reisenden, die Fahrten der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine und das großzügige Mäzenatentum der Donaumonarchie ließen die Bestände rasch anwachsen. Bald wurde der Platzmangel untragbar, und zwar spätestens als nach dem Ende der Donaumonarchie die 14.000 Ethnographica und mehr als 1.100 Photographien umfassende Sammlung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand von Österreich-Este von seiner Weltreise 1892/93 der ethnographischen Abteilung angegliedert wurde. Die „Sammlung Este“ war bereits ab 1912 in dem neu erbauten, ursprünglich als Wohntrakt gedachten Corps de Logis der Neuen Burg aufgestellt. Bedingt durch das geänderte Selbstverständnis der Völkerkunde und das allmähliche Auseinanderdriften der Bestände der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung wurde nach langjährigen Überlegungen und Planungen beschlossen, die ethnographische Sammlung aus dem Verband des Naturhistorischen Museums zu lösen und als eigenes Museum im Corps de Logis der Neuen Burg anzusiedeln. Im Jahr 1928 erfolgte schließlich die feierliche Eröffnung des „Museums für Völkerkunde“.

Nach der drückenden finanziellen Not der Zwischenkriegszeit, der Zeit des Zweiten Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegszeit, als im Museum zuerst ein Lazarett und anschließend das Orthopädische Spital provisorisch untergebracht waren, begann mit der allgemeinen wirtschaftlichen Blüte auch eine innovative Zeit für das Museum für Völkerkunde. Ausstellungsflächen, Depots und Büroräumlichkeiten wurden erweitert, ein chemisches Labor, ein Photoatelier mit Dunkelkammer, eine eigene Tischlerwerkstätte und sogar eine eigene Druckerei im Haus eingerichtet. Nun konnten Ausstellungskataloge, Veranstaltungsprogramme und Ähnliches im Selbstverlag hergestellt werden. In zwei permanenten Außenstellen, im Schloss Matzen und in der Kartause Gaming, sowie in Zusammenarbeit mit zahlreichen Museen präsentierte sich das Museum für Völkerkunde mit Wechselausstellungen. Von 1988 bis 1994 tourte ein Museumsbus mit jährlich neuen thematischen und regionalen Sonderausstellungen durch ganz Österreich.

In den 1990er Jahren bahnte sich ein Umbruch an und eine Generalsanierung wurde unumgänglich. In einer ersten Bauphase bis 2001 wurden die Kellerräume zu Objektdepots ausgebaut. 2001 wurde das Museum im Zuge der Ausgliederung der Bundesmuseen Teil des Museumsverbandes „Kunsthistorisches Museum mit Museum für Völkerkunde und Österreichisches Theatermuseum“. Von 2004 bis 2007 mussten jene wenigen noch zugänglichen, in den frühen 1990er Jahren renovierten Schausammlungsbereiche wegen großflächiger Sanierungsarbeiten geschlossen werden. In dieser Phase wurden vom Hochparterre bis zum Dachgeschoss umfangreiche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt (u. a. der Einbau eines Lasten und eines Behindertenliftes, die Erneuerung der gesamten Elektro- und Sicherheitstechnik, die Herstellung des EDV-Netzwerkes, die Verlegung der Bibliothek, die Herstellung eines Veranstaltungsraumes, die Sanierung der Schausäle, die Restaurierung der Marmor- und Stucco-lustro-Elemente im Corps de Logis, die Neuausstattung und Erweiterung der Restaurierwerkstätten inklusive der Schaffung eines Textildepots, die Teilsanierung der Ausstellungssäle sowie die Herstellung von ca. 2.000 m² Büro-, Studien- und Seminarräumlichkeiten im Dachgeschoß).

Mit der Ausstellung Benin – Könige und Rituale (9.5.2007 bis 3.9.2007) wurde das Museum nach Abschluss der Umbauarbeiten wieder geöffnet. Ein Saal der Schausammlung, Götterbilder. Südasien, Südostasien, Himalayaländer, konnte 2008 eröffnet werden.

Mit 1. Mai 2012 bestellten Sabine Haag, Generaldirektorin des KHM-Museumsverbandes, und der Kaufmännische Geschäftsführer Paul Frey den Niederländer Steven Engelsman zum neuen Museumsdirektor. Unter seiner Führung wurde eine umfassende Neuausrichtung des Museums konzipiert und nach der Finanzierungszusage seitens des Bundes im April 2013 öffentlich vorgestellt. Gleichzeitig erfolgte die Umbenennung des Museums in „Weltmuseum Wien“ und das Museum erhielt ein neues Corporate Design. Ende 2017 wurde das Museum nach der Neugestaltung der Dauerausstellung und der öffentlichen Bereiche wieder zur Gänze geöffnet. Mit 1. Jänner 2018 wurde Christian Schicklgruber neuer Direktor.

Bewegte Geschichten

Bewegte Geschichten

Für die Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien wurde in Zusammenarbeit mit dem Team des Hauses ein unterhaltsamer Animationsfilm ohne Worte kreiert. Diesen kann man sich hier oder bei der Prunkstiege der Säulenhalle anschauen.

Black Lives Matter

Gemeinsame Erklärung der sozial- und kulturanthropologischen Institutionen in Österreich

Als Anthropolog*innen in Österreich stehen wir solidarisch mit der #BlackLivesMatter-Bewegung und anderen sozialen Bewegungen, die nach sozialer Gerechtigkeit und Gleichberechtigung streben. Wir betrachten es als Kernverantwortung in unserer akademischen und institutionellen Arbeit, jegliche Formen von Rassismus, Diskriminierung und struktureller Gewalt gegen schutzbedürftige Gruppen und Minoritäten zu verstehen, aufzudecken und abzulehnen. Während sich die bedeutendste antirassistische soziale Bewegung der jüngeren Geschichte in den USA entfaltet, setzen auch wir uns gegen strukturellen und alltäglichen Rassismus und Diskriminierung von BIPoC (Schwarze, Indigene und People of Colour), Roma, Migrant*innen, LGBTIQ*-Gemeinschaften und religiösen Minderheiten in Österreich und ganz Europa ein.

Als öffentliche Institutionen sind wir uns der historischen und anhaltenden Verstrickungen unserer Disziplin in weiße Privilegien und strukturellen Rassismus bewusst. Während wir unsere Erkenntnistheorien entkolonialisieren und uns öffentlich gegen Rechtspopulismus und Rassismus aussprechen, setzen wir auch aktive Förderungsmaßnahmen zu Gunsten benachteiligter Gemeinschaften. Dies umfasst nicht nur kollaborative Formen von Forschung und Lehre, sondern vor allem auch institutionelle Personalpolitik sowie die Aufarbeitung und Pflege von Archiv- und Museumssammlungen. Wir fordern uns selbst auf, genau zuzuhören und die Forderungen von BiPOC nach sozialer Gerechtigkeit und Gleichberechtigung zu unterstützen, in der gemeinsamen Hoffnung, dass diese bereits langjährigen Bemühungen nicht nur unsere Disziplin, sondern auch unsere Gesellschaften verändern werden.

Als Anthropolog*innen in Österreich sind wir Teil einer größeren Bewegung der Disziplin gegen Rassismus und Diskriminierung in Europa und der Welt, und schließen uns den von EASA und AAA veröffentlichten Erklärungen an.

Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, Universität Wien
Institut für Sozialanthropologie, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Weltmuseum Wien

 

Heidelberger Stellungnahme

Heidelberger Stellungnahme

Anlässlich der Jahreskonferenz 2019 der DirektorInnen der Ethnologischen Museen im deutschspra­chigen Raum in Heidelberg wurde die folgende gemeinsame Stellungnahme der ethnologischen und Weltkulturen-Museen, Universitätsmuseen und -sammlungen sowie ethnologischen Abteilungen in Mehrspartenmuseen verabschiedet und unterzeichnet.

Heidelberger Stellungnahme (pdf, 29 KB)

Dekolonisierung erfordert Dialog, Expertise und Unterstützung

Kontakte

Ansprechpartner für Ihren Besuch

Kulturvermittlung, Führungen und Anmeldungen zu unserem Programm
+43 1 534 30-5150
kulturvermittlung@weltmuseumwien.at

Bürozeiten der Kulturvermittlung (ausgenommen Feiertage):
Mo bis Fr, 9 Uhr bis 13 Uhr

Informationen, Fragen und Anregungen
+43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Sammlungen und Wissenschaft

Direktor, Kurator Sammlung Süd- und Südostasien, Himalayaländer
Dr. Christian SCHICKLGRUBER
+43 1 534 30-5052
christian.schicklgruber@weltmuseumwien.at

Kurator*in Sammlung Nordafrika, Vorder- und Zentralasien, Sibirien
N.N.
+ 43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Kuratorin Sammlung Südamerika
Leitung EU-Projekt “Taking Care”

Dr. Claudia AUGUSTAT
+ 43 1 534 30-5113
claudia.augustat@weltmuseumwien.at

Kuratorin Sammlung Afrika südlich der Sahara
Mag. Nadja HAUMBERGER
+43 1 534 30-5103
nadja.haumberger@weltmuseumwien.at

Kurator Fotosammlung
Mag. Manfred KAUFMANN
+ 43 1 534 30-5110
manfred.kaufmann@weltmuseumwien.at

Kurator*in Sammlung Insulares Südostasien
N.N.
+ 43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Kurator Sammlung Nord- und Mittelamerika
Gerard VAN BUSSEL
+ 43 1 534 30-5122
gerard.vanbussel@weltmuseumwien.at

Kurator*in Sammlung Ozeanien und Australien
N. N.
+ 43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Kuratorin Sammlung Ostasien: China, Korea, Japan
Dr. Bettina ZORN
+43 1 534 30-5117
bettina.zorn@weltmuseumwien.at

EU-Projekt “Taking Care”
Koordination
Mag. Doris PRLIĆ, MA
takingcare@weltmuseumwien.at

Schriftarchiv
Mag. lldiko CAZAN-SIMANYI
+ 43 1 534 30-5118
ildiko.cazan@weltmuseumwien.at

Inventarisierung, Fotoarchiv
Eva HACKL
+ 43 1 534 30-5116
eva.hackl@weltmuseumwien.at

Weitere Abteilungen

Büro Direktion/Sekretariat
+43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Programm & Veranstaltungskoordination
Mag. Anna Maria RESCH, E.MA
+43 1 534 30-5123
annamaria.resch@weltmuseumwien.at

Kulturvermittlung
MMag. Petra FUCHS-JEBINGER
+43 1 534 30-5126
petra.fuchs-jebinger@weltmuseumwien.at

Presse
Nina AUINGER-SUTTERLÜTY, MAS
Mag. Sarah AISTLEITNER
info.pr@weltmuseumwien.at
T +43 1 525 24-4021
oder +43 1 525 24-4025

Development & Events
Mag. Bärbel HOLAUS-HEINTSCHEL
+43 1 525 24-4035
sponsoring@khm.at

Werbung & Public Affairs
Ruth STRONDL
+43 1 525 24-4024
marketing@khm.at

Registrarin, Ausstellungsorganisation
Tina Maria SEYFRIED
+43 1 534 30-5111
tina.seyfried@weltmuseumwien.at

Bibliothek
Heinz GRATZER
+ 43 1 534 30-5021
heinz.gratzer@weltmuseumwien.at

Konservierung & Haustechnik
Mag. Florian RAINER
florian.rainer@weltmuseumwien.at

Vermietung
Alexander KIMMERL
+43 1 525 24-4030
event@khm.at

Direktion

Direktion

Dr. Christian Schicklgruber
Direktor

Das Weltmuseum Wien hat sich seit seiner Gründung den außereuropäischen Kulturen verschrieben – für lange Zeit der Inbegriff des radikal Anderen und Fremden. Von der historischen Trennung in „Wir“ und „die Anderen“ hat man sich aus mehreren Gründen verabschiedet. Die Anderen gab es nie, genauso wenig wie zwei Andere, die sich gleichen – jeder Mensch ist ein Individuum. Das Fremde hingegen ist geblieben. Die Welt war und ist von kultureller Vielfalt geprägt – und wird es auch bleiben. Die Grenze zum Fremden – nicht das Fremde selbst – wird durchlässig und durch die Erkenntnis eines gemeinsamen Menschseins aufgehoben. Das Weltmuseum Wien stellt an sich den Anspruch, dass seine BesucherInnen das Museum mit der Erfahrung der menschlichen Universalität wieder verlassen – und wiederkommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Organisation

KHM-Museumsverband

Das Weltmuseum Wien ist Teil des KHM-Museumsverbands, der von Generaldirektorin Dr. Sabine Haag und dem kaufmännischen Geschäftsführer Dr. Paul Frey geführt wird.

Rechte & Reproduktion

Rechte & Reproduktion

Die Reproduktionsabteilung ist für sämtliche Bildbestellungen, Reproduktions- und Aufnahmegenehmigungen zuständig. Wir bieten digitales und analoges Bildmaterial aus allen Sammlungen des KHM-Museumverbands an. Foto-, TV-, Video- und Filmaufnahmen in den Räumen der Museen werden von uns genehmigt, organisiert und betreut. 

Sämtliches Bild-, Text- und Tonmaterial ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne ausdrückliche Zustimmung des KHM-Museumverbands nicht reproduziert, kopiert, verändert oder auf andere Weise genutzt werden.

Das Bildhonorar richtet sich nach Medium, Art, Umfang und Dauer der Nutzung und ist vorab zu vereinbaren.

Reproduktions Anfrage

Kontakt
Shops & Repro
KHM-Museumsverband
Burgring 5, 1010 Wien
Tel +43 1 525 24- 3341
E-Mail info.repro@khm.at

 

Jobs im Museum

Jobs im Museum

Die Museen des KHM-Museumsverbands, das Kunsthistorisches Museum Wien, das Weltmuseum Wien und das Theatermuseum Wien, zählen zu den namhaftesten Museen in Europa. Der wachsende Gästezustrom aus lokalen und touristischen Märkten, die hohe eigenwirtschaftliche Quote sowie die Zufriedenheit aller Besuchergruppen wurzeln im unermüdlichen Einsatz und in den großartigen Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KHM-Museumsverbands. Weitere Informationen zum Museumsverband als Arbeitgeber finden Sie hier.

Für die ehrenamtliche Mitarbeit im Weltmuseum Wien, für unbezahlte Fachpraktika zum Studium Kultur- und Sozialanthropologie und als Gastwissenschafter/in bewerben Sie sich bitte unter:
info@weltmuseumwien.at

Für eine Anstellung zum ehestmöglichen Zeitpunkt suchen wir, der KHM-MUSEUMSVERBAND, zur Verstärkung unseres TMS-Teams, eine*n

Museumsdatenbank – Administrator*in

(Vollzeit)

Der KHM-Museumsverband arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit der zentralen Museumsdatenbank TMS (The Museum System von Gallery Systems). Neben der laufenden Objekterfassung der Bestände des Kunsthistorischen Museums, des Weltmuseums und des Theatermuseums werden darin auch die objektbezogenen Medien dokumentiert, sowie museale Arbeitsprozesse wie etwa das Ausstellungswesen und der Leihverkehr organisiert.

AUFGABEN:

  • Störungsfreie Aufrechterhaltung des TMS-Betriebs
  • Laufender Support der Nutzer*innen in der Systemnutzung
  • Schulung der Nutzer*innen und Erstellung von Schulungsunterlagen
  • Verantwortung über die Datenbankstrukturen der Museums-Datenbank sowie Wartung der Datenfelder
  • Datenmigration aus Altsystemen
  • Erstellung von Richtlinien und Erschließungsverfahren (Vereinheitlichung, Beratung, Betreuung)
  • Arbeiten mit Thesauri
  • Medienverwaltung und Einarbeitung in TMS
  • Erstellung, Optimierung und Neuentwicklung von Reports (über Tool Crystal Reports/SQL-Server)
  • Erstellung von Arbeitsanweisungen, Workflows, Dokumentationen und Nutzer*innenrichtlinien zu TMS
  • Technischer Support bei Onlinestellungen

ANFORDERUNGEN:

  • Erfahrung in der Arbeit mit Kunst und Kultur
  • Verständnis für Museumsarbeit, insbesondere im wissenschaftlichen Bereich und Ausstellungsmanagement von Vorteil
  • Technische Ausbildung von Vorteil
  • Sehr gute Datenbank Kenntnisse (insbesondere Museums- und/oder Bibliotheksdatenbanken)
  • Kenntnisse des TMS oder Erfahrung als Datenbank-Applikationsbetreuer*in
  • Einschlägige Berufserfahrung im Bereich Datenbankadministration
  • Konsequenz und Genauigkeit im Datenbankmanagement
  • SQL und XML/XSL Kenntnisse von Vorteil
  • Bereitschaft zur Schulung von Mitarbeiter*innen
  • Sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Hervorragendes Arbeiten im Team
  • Durchsetzungsvermögen und Kommunikationsstärke
  • Souveränes, serviceorientiertes Auftreten sowie positive Ausstrahlung
  • Hohe Eigenmotivation, Belastbarkeit und rasche Auffassungsgabe

WIR BIETEN:

  • Mitarbeit in einem ambitionierten und wertschätzenden Team und ein spannendes, serviceorientiertes und von Interdisziplinarität geprägtes Arbeitsumfeld
  • Arbeitsumgebung inmitten des europäischen Kulturerbes und spannender Sonderausstellungen
  • Vollbeschäftigung mit 40 WSTD, 5 Arbeitstage, Gleitzeit (ein Jahr Befristung; eine unbefristete Verlängerung ist möglich)
  • Einstufung laut Kollektivvertrag KHM: Entlohnungsschema A, Entlohnungsgruppe 2/Entlohnungsstufe 1= € 2.154,93 brutto (14xjährlich)

Wenn Sie an dieser herausfordernden Position Interesse haben, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive Motivationsschreiben ausschließlich per Email im PDF-Format bis 09.05.2021 an jobs@khm.at

Wir bitten um Verständnis, dass wir keinen Auslagenersatz für Reisekosten oder Zeitversäumnis gewähren können.

 

Für eine Anstellung zum ehestmöglichen Zeitpunkt suchen wir, der KHM-MUSEUMSVERBAND, für unsere Abteilung Visuelle Medien in Wien, eine*n

Junior Mediendesigner*in mit Schwerpunkt Web

(Vollzeit)

Sie brennen für UX/UI Design und Suchmaschinenoptimierung ist kein Fremdwort für Sie? Wenn Sie dazu noch Erfahrung mit Conversion Optimierung mitbringen und Interesse an Kunst und Kultur haben, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse!

AUFGABEN:

  • Betreuung der Webauftritte unserer sechs Museen, Online-Shops und Microsites
  • Planen/Gestalten/Erstellen von Landingpages zu aktuellen Themen, Inhalten und Aktionen
  • Ansprechende Aufbereitung von Inhalten, Bildbearbeitung und Animationen für Web
  • Erstellung von Medienstationen und Interfaces im Museumsbereich (Touchscreens)
  • Erstellung/grafische Gestaltung von Newslettern
  • Betreuung Digital Signage (Monitore/digitales Leitsystem in den Museen)

ANFORDERUNGEN:

  • Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Web-/Mediendesign zumindest auf Maturaniveau
  • Mindestens 1-2 Jahre relevante Berufserfahrung, gerne auch in Form von abgeschlossenen Praktika
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sicherer Umgang mit HTML5, PHP, CSS3 und JavaScript
  • Erfahrung im Umgang mit Typo3 oder vergleichbaren Content Management Systemen
  • Routinierter Umgang mit der Adobe Creative Suite
  • Organisationstalent und ausgezeichnetes Zeitmanagement
  • Starke Dienstleistungsorientierung und ausgeprägter Servicegedanke
  • Gespür für modernes Design, Farben und Typographie

WIR BIETEN:

  • Langfristige Entwicklungsmöglichkeiten inkl. Weiterbildungsoption
  • Möglichkeit den eigenen Aufgabenbereich mitzugestalten und Ideen einzubringen
  • Abwechslungsreiches Tätigkeitsgebiet und Mitarbeit an verschiedenen Projekten
  • Arbeiten im Team und auf Augenhöhe auch mit den Führungskräften
  • Täglicher Essenszuschuss
  • Enge Zusammenarbeit und laufender Austausch mit internen Schnittstellenpartnern
  • Herausfordernde Tätigkeit inmitten des Weltkulturerbes

Vertragsbasis: 40 Wochenstunden, 5 Arbeitstage pro Woche, Gleitzeit (1 Jahr befristet; danach unbefristetes Dienstverhältnis)

Einstufung laut Kollektivvertrag KHM, abhängig vom Ausbildungsniveau: Entlohnungsschema A, Entlohnungsgruppe 2 oder 1b/Entlohnungsstufe 1 = € 2.186,18 bzw. € 2.481,26 brutto (14 x jährlich)

Wenn Sie an dieser herausfordernden Position Interesse haben, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive Motivationsschreiben ausschließlich per E-Mail an jobs@khm.at. Wir bitten um Verständnis, dass wir keinen Auslagenersatz für Reisekosten oder Zeitversäumnis gewähren können.

Für eine ehestmögliche Anstellung suchen wir, der KHM-MUSEUMSVERBAND, für unsere Antikensammlung, eine*n

Akademische*n Restaurator*in

(Schwerpunkt Objektrestaurierung)

In dieser Position sind Sie der Direktion der Antikensammlung / Ephesos Museum unterstellt. Sie unterstützen das Team in den vier Hauptbereichen der Museumsarbeit: Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln. Wesentliche Bestandteile dieser Position sind die konservatorische / restauratorische Betreuung der Sammlung sowie die interne Objektdokumentation. Forschungsvorhaben werden nach Absprache mit der Direktion der Antikensammlung umgesetzt.

AUFGABEN:

  • Konservatorische und restauratorische Betreuung der Sammlungsbestände (Materialgruppen: besonders Stein, Keramik, Bronze) an den verschiedenen Standorten und im Zentraldepot des KHM-Museumsverbands
  • Erstellung und Entwicklung von Konservierungs- und Restaurierungskonzepten in Absprache mit der Sammlungsdirektion sowie deren praktische Durchführung
  • Präventive Konservierung (IPM, Klima, Licht etc.)
  • Mitwirkung am Leihverkehr (Beurteilung der Leihfähigkeit von Objekten, Erstellen von Zustandsprotokollen, sicheres Verpacken in objektgerechten Transportgebinden, Begleitung des Transports und Überwachung des Aufbaus vor Ort)
  • Manipulation von (z.T. großen und schweren) Objekten
  • Teilnahme an Forschungsvorhaben, Vorträge vor Fachpublikum, Vermittlung für Fachpublikum am Standort sowie die Publikation wissenschaftlicher Beiträge
  • Technologische und naturwissenschaftliche Untersuchungen, teils in Kooperation mit dem Naturwissenschaftlichen Labor des Kunsthistorischen Museums Wien
  • Dokumentationsarbeiten an Sammlungsobjekten in Wort und Bild mittels moderner Technologien
  • Mitarbeit an Sonderausstellungen (Planung, Logistik, konservatorische Betreuung)

ANFORDERUNGEN:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Magister, Master of Arts oder eine vergleichbare Ausbildung) der Konservierung und Restaurierung im Bereich Objektrestaurierung in zumindest einem der Bereiche Stein, Keramik oder Metall
  • Mehrjährige Erfahrung in der Objektrestaurierung
  • Handwerkliches Geschick und selbständige Arbeitsweise
  • Sicherer Umgang mit Datenbanken und EDV-Programmen
  • Ausgezeichnete Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache (in Wort und Schrift)
  • Hohes Maß an Eigeninitiative und Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein, Organisationsgeschick, überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und Flexibilität
  • Bereitschaft zu Dienstreisen in Österreich, Europa und Übersee
  • Führerschein der Klasse B von Vorteil

WIR BIETEN:

  • Sehr gutes Arbeitsklima und ein abwechslungsreiches und spannendes Aufgabengebiet in einem hochmotivierten Team
  • Arbeit mit bedeutendem Kulturgut hoher Qualität, große Bandbreite an Material, Themen und Fragestellungen
  • Dienstort Kunsthistorisches Museum 1010 Wien bzw. ggf. Zentraldepot in Niederösterreich
  • Vertragsbasis: 40 Wochenstunden, Gleitzeit (1 Jahr befristet; danach unbefristetes Dienstverhältnis)
  • Einstufung laut Kollektivvertrag des KHM: Entlohnungsschema A, Entlohnungsgruppe 1a/Entlohnungsstufe 1 € 2.968,50 brutto (14 x jährlich)
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Fachkollegen/innen aus dem KHM-Museumsverband

Wenn Sie an dieser herausfordernden Position Interesse haben, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive Motivationsschreiben ausschließlich per Email bis 06.06.2021 an jobs@khm.at. Wir bitten um Verständnis, dass wir keinen Auslagenersatz für Reisekosten oder Zeitversäumnis gewähren können.

Für eine Anstellung zum 1.1.2022 suchen wir, der KHM-MUSEUMSVERBAND,

für das Theatermuseum Wien, eine*n

Wissenschaftliche*n Direktor*in

Vorhang auf für Innovation und Leidenschaft!

Das Theatermuseum Wien ist das Bundesmuseum für die österreichische Bühnengeschichte im internationalen Kontext. Seine Kernkompetenz sind Zeugnisse aller theatralischen Darstellungsformen von der Barockzeit bis in die Gegenwart.
Als Wissenschaftliche*n Direktor*in sind Sie direkt der wissenschaftlichen Geschäftsführung des KHM-Museumsverbands unterstellt.

Wir suchen eine innovative und visionäre Persönlichkeit, die aktiv unterschiedlichste Wege in neue Öffentlichkeiten sucht, ein breites Zielgruppenportfolio anspricht und die Vielfalt der Sammlungen mit multiperspektivischem Blick aufbereitet. Sie steuern die laufenden und zukünftigen Forschungsvorhaben des Theatermuseums, leisten die inhaltliche und organisatorische Betreuung der Sammlungen und tragen wesentlich zu Ausstellungsprogamm und Außenkommunikation des Theatermuseum Wien bei.

AUFGABEN:

  • unter Gesamtverantwortung der Geschäftsführung (Neu)Konzeption und strategische Ausrichtung des Hauses
  • Positionierung des Palais Lobkowitz als lebendiger Veranstaltungsort im Kontext des aktuellen Bühnenschaffens
  • engagierte Teamentwicklung im Zuge der Führung der Mitarbeiter*innen des Theatermuseums (dzt. ca. 22, davon 8 Kurator*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und eine Assistenz)
  • Erarbeitung, Begleitung und Evaluierung eines Forschungskonzepts für das Theatermuseum
  • Vorschläge für das Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm unter Berücksichtigung der Steigerung von Gästezahlen und Erlösen
  • Vernetzung des aktuellen, aktiven Bühnenschaffens mit der Institution „Theatermuseum“
  • Erzielung von Erlösen durch Ausstellungskooperationen und Leihverkehr
  • Engagierter Umgang mit Sponsoren, Medien, Partnerinstitutionen, Öffentlichkeit, Tourismus und Künstler*innen
  • Unterstützung der Provenienzforschung im Haus

ANFORDERUNGEN:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Dissertation) in einem kulturwissenschaftlichen Fach oder im Bereich der darstellenden Künste
  • Quereinsteiger*in mit Führungserfahrung komplexer Teams sind durchaus erwünscht
  • hervorragende Deutsch- und Englischkenntnisse, nach Möglichkeit eine weitere Fremdsprache
  • Kommunikationsstärke
  • Flexibilität und Begeisterungsfähigkeit
  • Erfahrung in der Akquisition von Drittmittelfinanzierungen
  • Erfahrung mit digitalen Tools

WIR BIETEN:

  • eine Leitungsfunktion inmitten des Weltkulturerbes
  • Vertragsbasis: 40 Wochenstunden, 5 Arbeitstage pro Woche, Gleitzeit
  • Dienstort Wien
  • Ein Bruttojahresgehalt in der Größenordnung von mindestens € 85.000,- (all-in-Vereinbarung). Die Stelle unterliegt dem Kollektivvertrag/Tarifvertrag des KHM-Museumsverbands, Entlohnungsgruppe 1a plus Leitungszulage.

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung inkl. Motivationsschreiben bis spätestens 13.06.2021 ausschließlich per Mail an eva.stiegler@khm.at.

Wir bitten um Verständnis, dass wir keinen Auslagenersatz für Reisekosten oder Zeitversäumnis gewähren können.

Information
Bewerbungen inkl. Lebenslauf richten Sie bitte per E-Mail an:

KHM-Museumsverband
Wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts
Personalmanagement
jobs@weltmuseumwien.at

Jahresbericht

Jahresbericht

Das Weltmuseum Wien veröffentlicht jedes Jahr einen Bericht über seine umfangreichen Aktivitäten. Erfahren Sie mehr über die wissenschaftlichen Tätigkeiten unserer KuratorInnen und RestauratorInnen sowie über alle Ausstellungen des Jahres und lesen Sie nach, welche Projekte in den Bereichen Kulturvermittlung, Marketing, Sponsoring & Fundraising, aber auch im Verein der Weltmuseum Wien Friends umgesetzt wurden.

Jahresbericht 2019 (pdf, 8 MB)

Weltmuseum Wien

Jahresbericht 2018 (pdf, 4 MB)

Weltmuseum Wien

Jahresbericht 2017 (pdf, 6 MB)

Weltmuseum Wien

Jahresbericht 2016 (pdf, 5 MB)

Weltmuseum Wien

Jahresbericht 2015 (pdf, 8 MB)

Weltmuseum Wien

Presse

Presse

In unserem Pressebereich stehen Ihnen Pressetexte und Pressebilder für die aktuelle Berichterstattung über Sonderausstellungen und Projekte im Weltmuseum Wien kostenlos zum Download zur Verfügung.

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Nina Auinger-Sutterlüty, MAS
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