Weltmuseum Wien

Es geht um Menschen.

Wie so viele andere ethnographische Museen auf der Welt muss sich auch das Weltmuseum Wien mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen, um seine Zukunft zu gestalten. Denn was man in unseren Sälen bestaunen kann, wurde im Laufe der letzten Jahrhunderte manchmal unter fragwürdigen Bedingungen zusammengetragen. Deshalb suchen wir den offenen Dialog, sind selbstkritisch und verstehen uns als Forum, in dem möglichst viele Stimmen Gehör finden sollen. Dabei immer im Fokus: unser Publikum.

Wer sind wir? Was wollen wir? Wie sehen wir die Welt und wie wollen wir von ihr wahrgenommen werden? Fragen, die meist in einem Leitbild beantwortet werden. Oder eben – weil wir doch ein Weltmuseum sind – in einem Weltbild.

Sehen und gesehen werden. Oder: unser Weltbild.

Wir begeistern.
Unsere ethnographischen Sammlungen erzählen Geschichten von historischer Tiefe und zeitgenössischer Relevanz, von der Vielfalt der Kulturen und menschlicher Kreativität. Geschichten, die fesseln, begeistern und zum Nachdenken anregen.

Wir sind ein lebendiges Archiv der Kulturen.

Als Kultur- und Sozialanthropologen setzen wir uns mit dem materiellen und immateriellen Erbe aus der Begegnung Österreichs mit der Welt auseinander. Als lebendiges Archiv bewahren, erweitern und erforschen wir dieses Erbe verantwortungsvoll.

Wir sind offen für unterschiedliche Sichtweisen.

Wir suchen die Begegnung auf Augenhöhe und den offenen Dialog. Wir erheben keinen Anspruch auf absolute Wahrheiten.

Wir sind selbstkritisch.

Unsere Sammlungen und die Menschen, die sie ins Museum gebracht haben, spiegeln ihre Zeit wider. Sowohl in der Forschung als auch in der Kulturvermittlung reflektieren wir deshalb die Geschichte unseres Hauses kritisch und suchen ständig neue Wege in unserer musealen Praxis.

Wir fördern kulturelle Vielfalt.

In unserer Museumsarbeit treten wir gegen Fremdenangst und Rassismus ein. Die Zusammenarbeit mit Communities in Österreich und den Herkunftsländern unserer Sammlungen ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir verstehen uns als Forum, in dem möglichst viele Stimmen Gehör finden sollen.

Wir machen Museum.

Wissenschaftliche Forschung ist die Basis unserer Ausstellungs-, Vermittlungs- und Sammlungstätigkeit. Als Weltmuseum Wien präsentieren wir unsere Schätze zeitgemäß und innovativ. In unseren Ausstellungs- und Veranstaltungsprogrammen greifen wir aktuelle kultur- und gesellschaftspolitische Themen auf.

Wir schätzen unsere Besucherinnen & Besucher.

Das Publikum steht in unserer Museumsarbeit im Mittelpunkt. Wir laden ein mitzugestalten und sind serviceorientiert.

Wir sind für schlechtes Wetter.

Weltmuseum Wien
Heldenplatz
1010 Wien
+43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Info-Folder (pdf, 649 KB)

Aufgabe & Geschichte

Ethnologische Museen sind Archive mit Dokumenten der kulturellen Vielfalt und der Veränderungen der Kulturen der Welt.

Ethnologische Museen zeigen einen Teil der von ihnen bewahrten Gegenstände im Rahmen von Ausstellungen, die dem besseren Verständnis einzelner Kulturen oder Weltregionen gewidmet sind oder sich auf vergleichende Weise mit der Bandbreite menschlicher Kulturausformungen befassen.

In ihrer Auseinandersetzung mit kulturellen Unterschieden und mit dem, was alle Menschen miteinander verbindet, leisten ethnologische Museen einen wichtigen Beitrag zum Verständnis einer durch gesteigerte Mobilität und Kommunikation geschrumpften und auch durch Migrationsströme zunehmend multikulturellen Welt. Unsere Aufgabe ist es, gesellschaftliche Veränderungen und Entwicklungen anhand unserer umfangreichen Sammlungen in den Kontext von heute einzubetten.

Das Weltmuseum Wien zählt mit seinen umfassenden Sammlungen von ethnographischen Objekten, historischen Photographien und Büchern zu außereuropäischen Kulturen zu den bedeutendsten ethnographischen Museen der Welt. Seine Ursprünge reichen in das Jahr 1806 zurück, als mit dem Erwerb eines Teils der „Cookschen Sammlungen“ eine eigene „k. k. Ethnographische Sammlung“ im kaiserlichen Hofnaturalienkabinett eingerichtet wurde.

Ab 1876 wurden die stark angewachsenen Bestände in der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung des Naturhistorischen Museums verwaltet. 1928 erfolgte schließlich die Gründung eines eigenen Museums für Völkerkunde im Corps de Logis der Neuen Burg. Seit 2013 trägt es den Namen „Weltmuseum Wien“.

Die frühesten ethnographischen Objekte des Weltmuseums Wien lassen sich bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgen. In den Kunst- und Wunderkammern der Renaissance waren Exotica beliebt und so fanden sich in der „Ambraser Sammlung“ von Erzherzog Ferdinand II. auch zahlreiche bedeutende Ethnographica, wie vorspanische und kolonialzeitliche Federarbeiten, Kostbarkeiten aus Mexiko oder afro-portugiesische Elfenbeinkunst. Im Zuge der Napoleonischen Kriege gelangte die „Ambraser Sammlung“ nach Wien. Zusammen mit den 1806 in London erworbenen fast 250 Objekten von den Reisen James Cooks (1728–1779), den Sammlungen der österreichischen Brasilien-Expedition (1817–1836), vor allem denjenigen des Naturforschers Johann Natterer, und jenen, die während der Weltumsegelung der österreichischen Fregatte Novara in den Jahren 1857 bis 1859 zusammengetragen wurden, bilden sie den Grundstock der „k. k. Ethnographischen Sammlung“.

Im Zuge der Schleifung der Befestigungsanlagen Wiens und der daraus folgenden Stadterweiterung wurde die Institution der alten Hof-Cabinette 1876 durch die Gründung des „K.K. Naturhistorischen Hofmuseums“ abgelöst. Ferdinand von Hochstetter, der erste Intendant, teilte die Sammlungen auf fünf Abteilungen auf, wobei er als fünfte eine eigene „Anthropologisch-Ethnographische Abtheilung“ gründete, die Vorgängerinstitution des Museums für Völkerkunde. Ab 1889, dem Eröffnungsjahr des „K.K. Naturhistorischen Hofmuseums“, war Franz Heger Leiter der Abteilung. Hegers rege Sammeltätigkeit, die Erwerbungen vieler Forscher und Reisenden, die Fahrten der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine und das großzügige Mäzenatentum der Donaumonarchie ließen die Bestände rasch anwachsen. Bald wurde der Platzmangel untragbar, und zwar spätestens als nach dem Ende der Donaumonarchie die 14.000 Ethnographica und mehr als 1.100 Photographien umfassende Sammlung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand von Österreich-Este von seiner Weltreise 1892/93 der ethnographischen Abteilung angegliedert wurde. Die „Sammlung Este“ war bereits ab 1912 in dem neu erbauten, ursprünglich als Wohntrakt gedachten Corps de Logis der Neuen Burg aufgestellt. Bedingt durch das geänderte Selbstverständnis der Völkerkunde und das allmähliche Auseinanderdriften der Bestände der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung wurde nach langjährigen Überlegungen und Planungen beschlossen, die ethnographische Sammlung aus dem Verband des Naturhistorischen Museums zu lösen und als eigenes Museum im Corps de Logis der Neuen Burg anzusiedeln. Im Jahr 1928 erfolgte schließlich die feierliche Eröffnung des „Museums für Völkerkunde“.

Nach der drückenden finanziellen Not der Zwischenkriegszeit, der Zeit des Zweiten Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegszeit, als im Museum zuerst ein Lazarett und anschließend das Orthopädische Spital provisorisch untergebracht waren, begann mit der allgemeinen wirtschaftlichen Blüte auch eine innovative Zeit für das Museum für Völkerkunde. Ausstellungsflächen, Depots und Büroräumlichkeiten wurden erweitert, ein chemisches Labor, ein Photoatelier mit Dunkelkammer, eine eigene Tischlerwerkstätte und sogar eine eigene Druckerei im Haus eingerichtet. Nun konnten Ausstellungskataloge, Veranstaltungsprogramme und Ähnliches im Selbstverlag hergestellt werden. In zwei permanenten Außenstellen, im Schloss Matzen und in der Kartause Gaming, sowie in Zusammenarbeit mit zahlreichen Museen präsentierte sich das Museum für Völkerkunde mit Wechselausstellungen. Von 1988 bis 1994 tourte ein Museumsbus mit jährlich neuen thematischen und regionalen Sonderausstellungen durch ganz Österreich.

In den 1990er Jahren bahnte sich ein Umbruch an und eine Generalsanierung wurde unumgänglich. In einer ersten Bauphase bis 2001 wurden die Kellerräume zu Objektdepots ausgebaut. 2001 wurde das Museum im Zuge der Ausgliederung der Bundesmuseen Teil des Museumsverbandes „Kunsthistorisches Museum mit Museum für Völkerkunde und Österreichisches Theatermuseum“. Von 2004 bis 2007 mussten jene wenigen noch zugänglichen, in den frühen 1990er Jahren renovierten Schausammlungsbereiche wegen großflächiger Sanierungsarbeiten geschlossen werden. In dieser Phase wurden vom Hochparterre bis zum Dachgeschoss umfangreiche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt (u. a. der Einbau eines Lasten und eines Behindertenliftes, die Erneuerung der gesamten Elektro- und Sicherheitstechnik, die Herstellung des EDV-Netzwerkes, die Verlegung der Bibliothek, die Herstellung eines Veranstaltungsraumes, die Sanierung der Schausäle, die Restaurierung der Marmor- und Stucco-lustro-Elemente im Corps de Logis, die Neuausstattung und Erweiterung der Restaurierwerkstätten inklusive der Schaffung eines Textildepots, die Teilsanierung der Ausstellungssäle sowie die Herstellung von ca. 2.000 m² Büro-, Studien- und Seminarräumlichkeiten im Dachgeschoß).

Mit der Ausstellung Benin – Könige und Rituale (9.5.2007 bis 3.9.2007) wurde das Museum nach Abschluss der Umbauarbeiten wieder geöffnet. Ein Saal der Schausammlung, Götterbilder. Südasien, Südostasien, Himalayaländer, konnte 2008 eröffnet werden.

Mit 1. Mai 2012 bestellten Sabine Haag, Generaldirektorin des KHM-Museumsverbandes, und der Kaufmännische Geschäftsführer Paul Frey den Niederländer Steven Engelsman zum neuen Museumsdirektor. Unter seiner Führung wurde eine umfassende Neuausrichtung des Museums konzipiert und nach der Finanzierungszusage seitens des Bundes im April 2013 öffentlich vorgestellt. Gleichzeitig erfolgte die Umbenennung des Museums in „Weltmuseum Wien“ und das Museum erhielt ein neues Corporate Design. Ende 2017 wurde das Museum nach der Neugestaltung der Dauerausstellung und der öffentlichen Bereiche wieder zur Gänze geöffnet. Mit 1. Jänner 2018 wurde Christian Schicklgruber neuer Direktor.

Bewegte Geschichten

Bewegte Geschichten

Für die Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien wurde in Zusammenarbeit mit dem Team des Hauses ein unterhaltsamer Animationsfilm ohne Worte kreiert. Diesen kann man sich hier oder vor dem Saal "Sammlerwahn. Ich leide an Museomanie!" im Mezzanin anschauen.

Heidelberger Stellungnahme

Heidelberger Stellungnahme

Anlässlich der Jahreskonferenz 2019 der Direktor/innen der Ethnologischen Museen im deutschspra­chigen Raum in Heidelberg wurde die folgende gemeinsame Stellungnahme der ethnologischen und Weltkulturen-Museen, Universitätsmuseen und -sammlungen sowie ethnologischen Abteilungen in Mehrspartenmuseen verabschiedet und unterzeichnet.

Heidelberger Stellungnahme (pdf, 29 KB)

Dekolonisierung erfordert Dialog, Expertise und Unterstützung

Kontakte

Ansprechpartner für Ihren Besuch

Kulturvermittlung, Führungen und Anmeldungen zu unserem Programm
+43 1 534 30-5150
kulturvermittlung@weltmuseumwien.at

Bürozeiten der Kulturvermittlung (ausgenommen Feiertage):
Mo., Di., Mi. und Fr., 9 Uhr bis 13 Uhr
Do., 9 Uhr bis 17 Uhr

Informationen, Fragen und Anregungen
+43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Sammlungen und Wissenschaft

Direktor, Kurator Sammlung Süd- und Südostasien, Himalayaländer
Dr. Christian SCHICKLGRUBER
+43 1 534 30-5052
christian.schicklgruber@weltmuseumwien.at

Stellvertretender Direktor, Chefkurator, Kurator Sammlung Nordafrika, Vorder- und Zentralasien, Sibirien
Dr. Axel STEINMANN
+43 1 534 30-5030
axel.steinmann@weltmuseumwien.at

Kuratorin Sammlung Südamerika
Leitung EU-Projekt “Taking Care”

Dr. Claudia AUGUSTAT
+ 43 1 534 30-5113
claudia.augustat@weltmuseumwien.at

Kuratorin ad interim Sammlung Afrika südlich der Sahara
Mag. Nadja HAUMBERGER
+43 1 534 30-5103
nadja.haumberger@weltmuseumwien.at

Kurator Photosammlung
Mag. Manfred KAUFMANN
+ 43 1 534 30-5110
manfred.kaufmann@weltmuseumwien.at

Kuratorin Sammlung Insulares Südostasien
N.N.
+ 43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Kurator Sammlung Nord- und Mittelamerika
Gerard VAN BUSSEL
+ 43 1 534 30-5122
gerard.vanbussel@weltmuseumwien.at

Kuratorin Sammlung Ozeanien und Australien
N. N.
+ 43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Kuratorin Sammlung Ostasien: China, Korea, Japan
Dr. Bettina ZORN
+43 1 534 30-5117
bettina.zorn@weltmuseumwien.at

EU-Projekt “Taking Care”
Koordination
Mag. Doris PRLIC, MA
+43 1 534 30-5065
takingcare@weltmuseumwien.at

Schriftarchiv
Mag. lldiko CAZAN-SIMANYI
+ 43 1 534 30-5118
ildiko.cazan@weltmuseumwien.at

Inventarisierung, Photoarchiv
Eva HACKL
+ 43 1 534 30-5116
eva.hackl@weltmuseumwien.at

Weitere Abteilungen

Büro Direktion/Sekretariat
+43 1 534 30-5052
info@weltmuseumwien.at

Marketing und Kommunikation
+43 1 534 30-5124 / -5127
marketing@weltmuseumwien.at

Kulturvermittlung
MMag. Petra Fuchs-Jebinger
+43 1 534 30 - 5150
kulturvermittlung@weltmuseumwien.at

Presse
+43 1 525 24-4024
info.pr@khm.at

Sponsoring & Fundraising
Mag. Bärbel Holaus-Heintschel
+43 1 525 24-4035
sponsoring@khm.at

Direktion

Direktion

Dr. Christian Schicklgruber
Direktor

Das Weltmuseum Wien hat sich seit seiner Gründung den außereuropäischen Kulturen verschrieben – für lange Zeit der Inbegriff des radikal Anderen und Fremden. Von der historischen Trennung in „Wir“ und „die Anderen“ hat man sich aus mehreren Gründen verabschiedet. Die Anderen gab es nie, genauso wenig wie zwei Andere, die sich gleichen – jeder Mensch ist ein Individuum. Das Fremde hingegen ist geblieben. Die Welt war und ist von kultureller Vielfalt geprägt – und wird es auch bleiben. Die Grenze zum Fremden – nicht das Fremde selbst – wird durchlässig und durch die Erkenntnis eines gemeinsamen Menschseins aufgehoben. Das Weltmuseum Wien stellt an sich den Anspruch, dass seine BesucherInnen das Museum mit der Erfahrung der menschlichen Universalität wieder verlassen – und wiederkommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Organisation

KHM-Museumsverband

Das Weltmuseum Wien ist Teil des KHM-Museumsverbands, der von Generaldirektorin Dr. Sabine Haag und dem kaufmännischen Geschäftsführer Dr. Paul Frey geführt wird.

Rechte & Reproduktion

Rechte & Reproduktion

Die Reproduktionsabteilung ist für sämtliche Bildbestellungen, Reproduktions- und Aufnahmegenehmigungen zuständig. Wir bieten digitales und analoges Bildmaterial aus allen Sammlungen des KHM-Museumverbands an. Foto-, TV-, Video- und Filmaufnahmen in den Räumen der Museen werden von uns genehmigt, organisiert und betreut. 

Sämtliches Bild-, Text- und Tonmaterial ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne ausdrückliche Zustimmung des KHM-Museumverbands nicht reproduziert, kopiert, verändert oder auf andere Weise genutzt werden.

Das Bildhonorar richtet sich nach Medium, Art, Umfang und Dauer der Nutzung und ist vorab zu vereinbaren.

Reproduktions Anfrage

Kontakt
Shops & Repro
KHM-Museumsverband
Burgring 5, 1010 Wien
Tel +43 1 525 24- 3341
E-Mail info.repro@khm.at

 

Jobs im Museum

Jobs im Museum

Die Museen des KHM-Museumsverbands, Kunsthistorisches Museum mit Weltmuseum Wien und Theatermuseum Wien, zählen zu den namhaftesten Museen in Europa.

Für die ehrenamtliche Mitarbeit im Weltmuseum Wien, für unbezahlte Fachpraktika zum Studium Kultur- und Sozialanthropologie und als Gastwissenschafter/in bewerben Sie sich bitte unter:
info@weltmuseumwien.at

Besucherdienst/Guest Service

Wir bieten:

Tätigkeit: Besucherdienst (Saalaufsicht), Garderobendienst und Kartenkontrolle
Vertragsbasis: Angestelltenverhältnis unter der Geringfügigkeitsgrenze
Gehalt: € 7,02/Stunde (inkl. € 1,17 anteilige Sonderzahlung)
Dienstbeginn: befristeter Vertrag ab 01.12.2019 bis 31.01.2020

Dienstzeiten: MO-SO: 08.30 oder 10.00-18.00 Uhr, DO, FR, SA, SO bis ca. 21.00 Uhr
24.12.: 10.00 – 15.00 Uhr bzw. 13.00 Uhr
31.12.: 10.00-18.00 bzw. 16.00
01.01.: 10.00 - 18.00 Uhr bzw. 10.00 – 16.00

Sie verfügen über:

  • sehr gutes Deutsch, gute Englischkenntnisse
  • EDV-Kenntnisse (Excel, Word, Senden von Attachments)
  • Kleidung: dunkler/s Anzug/Kostüm, weiße(s) oder schwarze(s) Hemd/Bluse, gepflegtes Auftreten
  • Mindestalter: 19 Jahre
  • Regelmäßiger Internetzugang
  • österr. oder EU-Staatsbürgerschaft, die zur Arbeit in Österreich berechtigt, Staatsbürger aus Drittländern oder Kroatien mit bereits vorhandener/m Arbeitserlaubnis oder Befreiungsschein

Voraussetzungen:

  • Verfügbarkeit vom 23.12.2019 bis 31.12.2019 1.01.2020 bis 7.01.2020 (Sie werden zwar nicht täglich eingeteilt, dennoch sollten Sie in diesem Zeitraum täglich verfügbar sein.)
  • Verfügbarkeit für ein bis zwei Dienste im Zeitraum vom 01.12. bis 22.12.(zwecks Einschulung) , weitere Dienste im Dezember und Jänner flexibel vereinbar (max. Einteilung 7 Tage pro Monat )
  • Vorstellungsgespräche ab 21.11. bis 28.11. in Wien (Bewerbungsende 25.11.2019)

Gehalt: € 7,02 pro Stunde
Ansprechperson: Andrea Rischer
Telefonnummer: ausschließlich per mail möglich
E-Mail-Adresse:studenten@khm.at

Als führende Kunst- und Kulturorganisation in Österreich besetzten wir die neu geschaffene, sehr verantwortungsvolle Stelle, eines / einer

Leiter*in Gebäude & Sicherheit mit Schwerpunkt Facility Management

In dieser Position übernehmen Sie die gebäudetechnische und sicherheitstechnische Verantwortung von der Planung über die Koordination bis zur Durchsetzung aller Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der infrastrukturellen Gegebenheiten in allen Objekten des KHM-Museumsverbandes. Ihre Aufgabenstellung ist die umfassende Gewährleistung von Services und Sicherheit. Dabei unterstützen Sie ca. 60 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den Bereichen Facility-Service und Sicherheits-Service. Sie sind als Abteilungsleiter*in direkt der Geschäftsführung unterstellt.

Bei Neu- und Umbauten ist eine intensive Zusammenarbeit mit unserer Abteilung für Bauprojekte & Beschaffung notwendig.

Sie besitzen neben einem akademischen Abschluss im Bereich des Facility Managements Führungskompetenz, Durchsetzungsvermögen, Eigeninitiative, Teamgeist sowie ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und technischer Kompetenz und bringen idealerweise mindestens 10 – 15-jährige Berufserfahrung im Bereich Facilitymanagement mit.

Es wird Ihnen ein interessantes, abwechslungsreiches, eigenverantwortliches und internationales Arbeitsumfeld mit umfangreichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein Bruttojahresgehalt in der Größenordnung von € 70.000, - geboten!

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung!

Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung inkl. Foto und Referenzen bis spätestens 26.11.2019 an bewerbung.vsetecka@isg.com mit der Kennnummer 76.830.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für unseren Imperial Shop am Standort 1010, Heldenplatz 1 eine*n

Shopmitarbeiter*in (Vollzeit)

Aufgaben:

  • Verkauf von Souvenirs und hochwertigen Produkten
  • Qualifizierte Kundenberatung und After – Sales Service
  • Warenpräsentation und Dekoration (Visual Merchandising)
  • Waren- und Lagerpflege
  • Kassatätigkeiten

Anforderungen:

  • Sie haben bereits Erfahrung im Einzelhandel und sind ein Verkaufstalent
  • Verfügen über sehr gute Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch Voraussetzung; (weitere Sprachkenntnisse wie Chinesisch, Russisch, Französisch oder Spanisch sind von Vorteil)
  • Es macht Ihnen Spaß mit internationaler Kundschaft zu kommunizieren und Luxusartikel zu verkaufen
  • Sie haben eine ausgeprägte Service- und Umsatzorientierung
  • Ein gepflegtes Auftreten und eine positive Einstellung sind für Sie selbstverständlich
  • Sie arbeiten gerne im Team und schätzen das Miteinander
  • Flexibilität und hohes Verantwortungsbewusstsein zeichnen Sie aus

Wir bieten:

  • Mitarbeit in einem engagierten, motivierten Team
  • Arbeitsumgebung inmitten des Weltkulturerbes Wien
  • Vertragsbasis: Vollzeit (40 Wochenstunden)
  • Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Mindest - Entlohnung laut Kollektivvertrag KHM Entlohnungsschema A / Entlohnungsgruppe 4/1, € 1.770,91 brutto monatlich (für 40 WSTD), 14 x. Überzahlung ist möglich

Wenn Sie an dieser herausfordernden Position Interesse haben, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis spätestens 06. Dezember 2019 ausschließlich über das Online-Formular von karriere.at.

Information
Bewerbungen inkl. Lebenslauf richten Sie bitte per E-Mail an:

KHM-Museumsverband
Wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts
Personalmanagement
jobs@weltmuseumwien.at

Jahresbericht

Jahresbericht

Das Weltmuseum Wien veröffentlicht jedes Jahr einen Bericht über seine umfangreichen Aktivitäten. Erfahren Sie mehr über die wissenschaftlichen Tätigkeiten unserer KuratorInnen und RestauratorInnen sowie über alle Ausstellungen des Jahres und lesen Sie nach, welche Projekte in den Bereichen Kulturvermittlung, Marketing, Sponsoring & Fundraising, aber auch im Verein der Weltmuseum Wien Friends umgesetzt wurden.

Jahresbericht 2018 (pdf, 4 MB)

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Jahresbericht 2017 (pdf, 6 MB)

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Jahresbericht 2016 (pdf, 5 MB)

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Jahresbericht 2015 (pdf, 8 MB)

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Presse

Presse

In unserem Pressebereich stehen Ihnen Pressetexte und Pressebilder für die aktuelle Berichterstattung über Sonderausstellungen und Projekte im Weltmuseum Wien kostenlos zum Download zur Verfügung.

Kontakt
Nina Auinger-Sutterlüty, MAS
Mag. Sarah Aistleitner
info.pr@weltmuseumwien.at
T +43 1 525 24 - 4021
oder +43 1 525 24 - 4025

 

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